Marton Ibolya - gyógypedagógus / Heilpädagogin

Marton Ibolya - gyógypedagógus / Heilpädagogin Neuroaffirmatív Neurodivergens támogatás, konzultáció
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ADHD, AuDHD, SPD, HSP, "Disz"-ek.. Részképesség- ill.

tanulási zavarok diagnosztikája, terápiája
Tanulásmódszertan, Sindelar tréning
Gyászfolyamatok kísérése
magyarul/németül

27/01/2026

🕯️ Heute ist der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass fordern wir, dass die Anerkennung als Verfolgte des Nazi-Regimes endlich auch rechtlich verankert wird. Mehr hier:
🔗 https://www.lebenshilfe.de/presse/pressemeldung/euthanasie-morde-anerkennung-als-verfolgte-des-nazi-regimes-auch-rechtlich-verankern

🕯️ Die Lebenshilfe erinnert nicht nur zum 27. Januar an die Opfer der NS-Euthanasie“. Es gibt Kooperationen zwischen Gedenkstätten und der Lebenshilfe. Menschen mit Unterstützungsbedarf und kognitiver Beeinträchtigung führen dort in einfacher Sprache durch die Ausstellungen. Sie machen so die Opfer sichtbar, die sie damals selbst hätten werden können.
🔗 https://www.lebenshilfe.de/informieren/familie/menschen-mit-behinderung-in-der-nazi-zeit

🕯️ In der Gedenkstätte Hadamar wird an den auf dem Foto abgebildeten Arthur Schuh (1935–1943) erinnert. Er war nach einer Gehirnhautentzündung kognitiv beeinträchtigt und wurde im Alter von acht Jahren in der "Landesheilanstalt" Hadamar ermordet.
🔗 https://www.gedenkstaette-hadamar.de/geschichte/verfolgte-und-ermordete/

Happy New Year - nicht toxisch positiv, sondern nervensystembewusst :-)Zum Beginn des Jahres 2026 möchte ich eine Übung ...
01/01/2026

Happy New Year - nicht toxisch positiv, sondern nervensystembewusst :-)

Zum Beginn des Jahres 2026 möchte ich eine Übung teilen, die ich seit Langem bevorzuge – und auch meinen Klient:innen regelmäßig empfehle.
Sie hilft dabei, eine automatische Tendenz unseres Gehirns zu durchbrechen: nämlich, dass negative Erfahrungen stärker und nachhaltiger gespeichert werden als positive.

Dieses Phänomen nennt man Negativity Bias. Studien zeigen, dass wir negativen Ereignissen mehr Aufmerksamkeit schenken, sie leichter abrufen und intensiver erleben. Nicht, weil mit uns etwas „nicht stimmt“, sondern weil sich unser Gehirn im Laufe der Evolution so entwickelt hat – als Überlebensstrategie.

Das bedeutet gleichzeitig: Oft passieren uns viel mehr gute Dinge, als wir bewusst wahrnehmen oder abspeichern.
Genau hier setzt diese liebevolle kleine Übung an – das Dankbarkeitsglas. Sie kann zu besserer Stimmung, größerer Zufriedenheit und einer Reduktion negativer Emotionen beitragen.

In deinem Dankbarkeitsglas sammelst du bunte kleine Zettel, auf die du positive Momente, Erlebnisse und kleine Freuden schreibst, die deinem Tag echten Wert gegeben haben.
Das kann ein Lachen sein, eine aufmerksame Geste, ein kleiner Erfolg oder ein unerwartetes Geschenk – alles, was sich gut angefühlt hat.

Warum ist das besonders wichtig?
Bei neurodivergenten Verarbeitungsweisen nehmen wir negative Reize, kritisches Feedback oder Stresssituationen oft intensiver wahr. Die bewusste Praxis von Dankbarkeit verdrängt dabei keine schwierigen Gefühle – sie hilft vielmehr, auch die vielen guten Dinge sichtbar zu machen, die sonst leicht übersehen werden.

Möge 2026 das Jahr sein, in dem wir:
⚜️nicht nur Probleme zählen, sondern auch gute Ereignisse sichtbar machen.
⚜️nicht zulassen, dass negative Erfahrungen die positiven überdecken.
⚜️ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr unser Dankbarkeitsglas öffnen und sehen, wie viele schöne Dinge Teil unseres Lebens waren.

Happy New Year - nem toxikusan pozitívan, de idegrendszer-tudatos módon :-)

A 2026-os év kezdetén szeretnék megosztani egy általam régóta preferált – és a klienseimnek is gyakran ajánlgatott - egyszerű, de nagyszerű gyakorlatot, ami segít megtörni azt az automatikus tendenciát, amely miatt az agyunk a negatív élményeket erősebben és tartósabban rögzíti, mint a pozitívakat.
Ezt a jelenséget negativity bias-nak hívják: a kutatások szerint a negatív eseményekre nagyobb figyelmet fordítunk, könnyebben felidézzük őket, és intenzívebben hatnak ránk. Egyszerűen azért, mer az agyunk így fejlődött ki az evolúció során a túlélés érdekében.
Ez azt is jelenti, hogy sokszor több jó történik velünk, mint amennyit észre veszünk vagy megjegyzünk. Ebben segít ez a kedves kis Hála-üveg gyakorlat is: segíti a jobb hangulatot, nagyobb elégedettséget és csökkenti a negatív érzelmeket.

A Hála-üvegedben gyűjtheted azokat a színes kis cetliket, melyekre felírod a megélt pozitív pillanatokat, élményeket, apró örömöket, amelyek valódi értéket adtak a napodnak. Lehet egy közös nevetés, egy kedves figyelmesség, egy apróbb siker, egy váratlan ajándék, bármi, ami jó érzéssel tölt el.

Miért különösen fontos ez?
Neurodivergens működésmódokban még erősebben érzékelhetjük a negatív történéseket, kritikus visszajelzéseket vagy stresszes helyzeteket.
A hála tudatos gyakorlása nem elnyomja a nehéz érzéseket, hanem segít meglátni azt a sok klassz dolgot is, ami mellett könnyen elsiklik a figyelmünk.

2026 legyen az az év, amikor:
⚜️nem csak a problémákat számoljuk, hanem a jó történéseket is láthatóvá tesszük
⚜️nem hagyjuk, hogy a negatív élmények elnyomják a pozitívakat
⚜️évente 1szer/2szer/többször elővesszük a Hála-üvegünket, és meglátjuk, mennyi szép dolog is történt az életünkben ❤️

#2026

🎄🎁🔔♥️
24/12/2025

🎄🎁🔔♥️

18/05/2025

Mit großer Bestürzung möchten wir Euch darüber informieren, dass unser langjähriger Vorstandvorsitzender Dr. Hajo Seng von uns gegangen ist. Sein Ehemann Andreas hat uns gestern morgen mitgeteilt, dass Hajo am 14. Mai 2025 um 16:39 Uhr „mit den Kranichen weitergezogen“ ist.

Auf Hajos eigener Webseite findet Ihr einen kurzen persönlichen Nachruf von Andreas und auch einige wenige letzte Worte von Hajo:
https://hajoseng.de/

Hajo war für uns nicht nur Vorsitzender, sondern vor allem unser Weggefährte, Mentor und Freund – und ein Mensch, der uns inspiriert hat.
Seine ruhige Art, sein unerschütterliches Engagement und sein besonderes Verständnis für die Bedürfnisse autistischer Menschen haben autSocial e.V. geprägt und vielen von uns weit über den Verein hinaus Halt gegeben.

In seiner Dissertation hat Hajo ein Zitat von Martin Buber aufgegriffen, das für uns seine Haltung besonders gut beschreibt: „Der Mensch wird am Du zum Ich.“
Hajo hat dieses „Du“ vielen von uns geschenkt – durch echtes Interesse, durch Wertschätzung und durch Dialog auf Augenhöhe.
Und gerade dadurch hat er so viele dabei unterstützt, sich selbst besser zu erkennen und anzunehmen.

Wir sind tief betroffen und möchten Hajos unermüdlichen Einsatz und seine wertvolle Arbeit im Verein fortführen.
Lasst uns in dieser schweren Zeit zusammenstehen und Hajos Vermächtnis weitertragen – so, wie er es sich gewünscht hat.

In tiefer Trauer
Imke, Sabine, Thomas

08/05/2025
25/03/2025
21/03/2025

Am 21. März ist Welt-Down-Syndrom-Tag.

21/02/2025

Paradigmenwechsel im Autismus-Support: Warum neurodivergente Fachkräfte den Wandel vorantreiben müssen 📌 Zusammenfassung des Artikels „Moving to a…

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38300

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