01/01/2026
„Manchmal muss man die Komfortzone verlassen und alte Zelte abbrechen, um zu entdecken, wie weit der Horizont wirklich ist.“ ✨
Ich habe neulich darüber nachgedacht, wie sehr das Jahr 2025 eigentlich im Zeichen des Umbruchs stand. Es war für mich eine Zeit, die mich herausgefordert hat, alte Gewohnheiten hinter mir zu lassen und mich völlig neu zu sortieren. Dieser Prozess ging tief – tiefer, als ich anfangs dachte.🙈😅
Es ging nicht nur darum, Dinge anders zu machen, sondern auch darum, die innere Stärke und Offenheit zu finden, ganz neue Wege einzuschlagen. Sowohl im Job als auch privat fühlt es sich so an, als hätten sich die Weichen neu gestellt. 🛤️
Rückblickend muss ich sagen: „Ja, genau das war mein Jahr.“💪🫠
Auch wenn alles mit kleinen Schritten begann, wird das Bild meiner Zukunft immer klarer. Natürlich schwingt Unsicherheit mit – berufliche Veränderung bedeutet eben auch, sich Ängsten zu stellen. Aber ich erlaube mir jetzt den Luxus, mir die nötige Zeit zu nehmen. Ich bin nicht auf der Flucht – ich entwickle mich einfach weiter. 🌱
Auf der persönlichen Ebene gab es wertvolle neue Verbindungen, für die ich unendlich dankbar bin. Ich habe alte Freundschaften neu belebt und gleichzeitig die Reißleine bei Menschen gezogen, die mir nicht guttun. Das gehört zum Wachstum leider dazu: zu erkennen, wer nur aus Eigennutz anklopft oder wer mit den Gefühlen „Ping-Pong“ spielt. 🏓
Es fällt mir wahnsinnig schwer, Menschen loszulassen, mit denen man ein Stück Lebensweg geteilt hat. 😢Aber am Ende zählt: Ein Mensch tut mir nicht gut, wenn der Respekt auf der Strecke bleibt.
Wie ihr seht, ist auch bei mir nicht alles glattgebügelt – ich stecke immer noch mittendrin in meinen Hochs und Tiefs. Umso mehr schätze ich die Menschen, die mich genau so nehmen, wie ich bin. Danke an euch, die ihr meine Gedanken lest, begleitet und kommentiert! ❤️
Ich wünsche euch ein spannendes und aufregendes 2026! 🥂✨
Habt ihr Neujahrsvorsätze? Ich möchte einfach nur ein schönes, glückliches Jahr 🥰