Lernzentrum Schlaumeier

Lernzentrum Schlaumeier Herzlich Willkommen im Zentrum für
Lerntherapie, Lernförderung und Psychologische Familienberatung

���Herzlich willkommen in unserem Zentrum für Lerntherapie und Lernförderung

„Mein Kind hat Lernprobleme – Warum?“

„Ich kann das nicht!“

„Lernen macht keinen Spaß.“

„Die Schule ist so schwer.“

„Mein Kind hat massive Lese- und Schreibprobleme.“

„Mein Kind hat Probleme das Einmaleins zu lernen.“

„Ich weiß nicht mehr, wie ich den versäumten Schulstoff nachholen soll?!“

„Ich kann meinem Kind nicht mehr helfen!“

„Hausaufgaben sind ein täglicher Kampf, der immer mit Streit endet."



�.… Kommen Ihnen diese Sätze bekannt vor�

� Wir begleiten den Lernprozess Ihres Kindes und schaffen Schritt für Schritt günstige Lernbedingungen.

� Wir lassen erkennen, was Ihr Kind wirklich bewegt, antreibt und braucht.
� Wir unterstützen ihr Kind mit Lerntechniken, lehren gehirngerecht und ermöglichen so Erfolgserlebnisse.

�Das ist die beste Motivation, um mit Freude und Selbstvertrauen auf dem persönlichen Lebens- und Lernweg weiterzugehen.����

02/04/2026

Willkommen im April ❣️

25/02/2026

Stell dir vor, ganz früher lebte ein Bauer mit vielen Schafen.
Jeden Morgen öffnete er den Stall und ein Schaf lief hinaus, dann noch eines und noch eines.
Am Abend musste er wissen, ob alle wieder da sind.
‼️Aber er kannte keine Zahlen. ‼️

Er wusste nicht, was 12 oder 18 bedeutet. Also machte er etwas Kluges.
Für jedes Schaf legte er einen Stein hin. Kam ein Schaf zurück in den Stall, nahm er einen Stein weg.
Wenn am Ende kein Stein mehr da war, wusste er: Alle sind zurück.
Er hat nicht gerechnet, er hat verglichen.

Und genau so beginnen wir im Dyskalkulie-Unterricht.

Wir starten nicht mit Aufgaben, wir starten mit Verstehen.
Ein Kind legt,
ein Kind sieht,
ein Kind spürt: Das gehört zusammen.

Erst kommt die Handlung, dann entsteht das Bild im Kopf und erst danach kommt die Zahl.

Wenn ein Kind innerlich Steine sehen kann, wird aus einer Aufgabe kein Rätsel mehr.
Mathematik ist kein Zauber, sie ist ein Vergleich, und genau dort setzen wir an.
💫

17+ Jahre Lerntherapie, Familienarbeit, Aufbau eines Zentrums.Unzählige Gespräche.Tränen, die leise flossen.Durchbrüche,...
13/02/2026

17+ Jahre Lerntherapie, Familienarbeit, Aufbau eines Zentrums.

Unzählige Gespräche.
Tränen, die leise flossen.
Durchbrüche, die kaum jemand erwartet hat.

Ich habe Kinder wachsen sehen.
Eltern wieder handlungsfähig werden sehen.
Strukturen neu aufgebaut und Systeme klar ausgerichtet.

Was bleibt, ist Klarheit.
Struktur.
Und die bewusste Entscheidung, Verantwortung zu führen.

Für Entwicklung.
Für Haltung.
Für echte Veränderung.

Wenn du hier bist, suchst du Tiefe statt schnellen Trost.
Du willst Orientierung, Führung und Substanz.
Dann bist du hier richtig.

10/02/2026

In der Lerntherapie arbeiten wir selten mit dem, was laut schreit.
Wir arbeiten mit dem, was trägt.

Der LÜK-Kasten ist kein Ziel und kein Muss.
Er ist ein Werkzeug im Tarnanzug.

Er hilft mir, im Legasthenieunterricht sichtbar zu machen,
wie ein Kind Reihenfolgen hält,
wie es Informationen verarbeitet
und ob es bei sich bleiben kann, ohne permanente Rückmeldung.

Es geht nicht um richtig oder falsch.
Es geht um Struktur, Orientierung und Selbststeuerung.

Genau dort liegen bei vielen Kindern mit Legasthenie die eigentlichen Hürden.
Und genau dort setzen wir an.

06/02/2026

„Ich bin nicht dumm.“
Ein einziger Satz des Lehrers.
Und im Kopf des Kindes bleibt nur ein Wort hängen: dumm.

Kinder hören keine Erklärungen.
Sie hören Bewertungen.

Was als Beruhigung gedacht ist, wird zur inneren Wahrheit.
Denn das Gehirn speichert den stärksten Reiz – nicht die gute Absicht.

Ab diesem Moment beginnt ein leiser innerer Dialog:
Dann muss ich es ja sein, sonst hätte er es nicht gesagt.

Sprache formt Selbstbild.
Jeder Satz im Klassenzimmer wirkt länger, als er gesprochen wird.

👉 Sag, was ein Kind ist, nicht wogegen du es verteidigst.
👉 Stärke, die man benennt, wächst.
👉 Zweifel, den man erwähnt, bleibt.

Worte unterrichten immer mit.

In Mathe entscheiden oft nicht die Zahlen, sondern der Weg.Ein Ergebnis war vorgegeben.Der Rechenweg dorthin war offen.I...
30/01/2026

In Mathe entscheiden oft nicht die Zahlen, sondern der Weg.

Ein Ergebnis war vorgegeben.
Der Rechenweg dorthin war offen.

Im Prozess wurde es anstrengend.
Nicht, weil die Zahlen zu schwer waren,
sondern weil der Überblick verloren ging.

In solchen Momenten geht es nicht darum, weiterzurechnen.
Es geht darum, den Denkweg neu zu ordnen.

Wir haben Schritt für Schritt gearbeitet, gezählt, sortiert und strukturiert.
Mit klarer Führung und der nötigen Pause, damit Denken wieder möglich wird.

Am Ende stand ein Ergebnis.
Entscheidend war aber etwas anderes:
Der Rechenweg wurde wieder nachvollziehbar.

Genau darum geht es.
Nicht um Druck auf das Ergebnis,
sondern um Struktur im Denken.

29/01/2026

„𝗚𝘂𝗰𝗸 𝗺𝗮𝗹 … 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝘀𝗰𝗵ö𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗚𝗲𝗹𝗱.“ 🥰

Früher waren Zahlen für mich durcheinander.
Münzen sahen gleich aus, Beträge fühlten sich falsch an, und ich hatte Angst, etwas falsch zu machen.

Heute weiß ich, was das ist.
Ich sehe den Wert.
Ich kann rechnen.

Und das fühlt sich groß an.
Nicht das Geld – ich.

Diese Fotos sind nicht entstanden, weil wir Content brauchten.Sie sind entstanden, weil Kinder gesagt haben:Dürfen wir d...
28/01/2026

Diese Fotos sind nicht entstanden, weil wir Content brauchten.
Sie sind entstanden, weil Kinder gesagt haben:
Dürfen wir das zeigen?

Die Freude war groß.
Stolz. Lachen. Präsenz.

Gesehen zu werden stärkt.
Lernen braucht genau das: einen sicheren Raum, in dem man sich zeigen darf.

Hier gehört jede Geschichte dazu.

Nicht jedes gelesene Wort wird erkannt.𝐋𝐞𝐬𝐞𝐩𝐫𝐨𝐛𝐞 𝐚𝐮𝐬 „𝐕𝐨𝐦 𝐑𝐞𝐢𝐳 𝐳𝐮𝐫 𝐙𝐰𝐚𝐧𝐠𝐬𝐥ö𝐬𝐮𝐧𝐠“„Wenn Sehen nicht gleich Erkennen istZwi...
25/01/2026

Nicht jedes gelesene Wort wird erkannt.

𝐋𝐞𝐬𝐞𝐩𝐫𝐨𝐛𝐞 𝐚𝐮𝐬 „𝐕𝐨𝐦 𝐑𝐞𝐢𝐳 𝐳𝐮𝐫 𝐙𝐰𝐚𝐧𝐠𝐬𝐥ö𝐬𝐮𝐧𝐠“

„Wenn Sehen nicht gleich Erkennen ist

Zwischen dem, was das Auge aufnimmt,
und dem, was ein Kind versteht,
liegt ein kurzer, entscheidender Moment.

Gerät dieser Moment aus dem Gleichgewicht,
entsteht Desorientierung.

Ein Buchstabe wird gesehen,
aber nicht eindeutig erkannt.
Das Gehirn versucht, die Lücke zu schließen.
Es rät.
Es ergänzt.

So entstehen falsche Daten,
die sich dennoch als „richtig“ abspeichern.

Beim nächsten Mal greift das Gehirn genau darauf zurück.
Und der Fehler wiederholt sich.

Nicht aus Trotz.
Nicht aus Unaufmerksamkeit.
Sondern aus einem Schutzmechanismus.“

𝐌𝐞𝐫𝐤𝐬𝐚𝐭𝐳 𝐟ü𝐫 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞

Fehler sind nicht das Ende des Lernens.
Sie sind der Anfang des Verstehens.

Sie zeigen präzise,
wo Wahrnehmung Unterstützung braucht.

Link zum Buch in der Bio ❣️

Diese Tage sind wie ein leiser Atemzug am Ende eines intensiven Jahres.Sie duften nach Kerzenschein, nach Nähe, nach all...
22/12/2025

Diese Tage sind wie ein leiser Atemzug am Ende eines intensiven Jahres.
Sie duften nach Kerzenschein, nach Nähe, nach all dem, was getragen, gehalten und gewachsen ist.

Danke für euer Vertrauen, eure Offenheit, eure Geschichten und euren Mut.
Danke für jedes Kind, jedes Gespräch, jedes Lächeln, das diesen Ort lebendig macht.

Wir nehmen uns jetzt Zeit für Stille, für Familie, für Auftanken und sortieren innerlich alles, was war.
Pause bis 06.01.26.

Möge diese Zeit euch wärmen, stärken und sanft ins neue Jahr tragen.
Von Herzen: frohe Weihnachten ✨

18/12/2025

So viele Postkarten.
So viele Namen.
So viele kleine Leben, die wir ein Stück begleiten durften.

Wir gehen mit Dankbarkeit, Stolz und leiser Vorfreude aus diesem Jahr. 🤍

Warum das Alphabet mehr ist als A bis Z.Bei Legasthenie ist das Alphabet vorwärts und rückwärts so wichtig, weil es dem ...
14/12/2025

Warum das Alphabet mehr ist als A bis Z.

Bei Legasthenie ist das Alphabet vorwärts und rückwärts so wichtig, weil es dem Kind innere Orientierung gibt und verhindert, dass Buchstaben im Kopf verrutschen oder ihre Reihenfolge verlieren.
Wenn Buchstaben zusätzlich geknetet werden, verankern sie sich über Sehen, Fühlen und Bewegung im Gehirn und werden stabil statt austauschbar 🌱.

So lernt ihr das Alphabet sicher und stabil
1. Immer gleich starten
Beginnt jedes Mal mit A und endet mit Z, laut gesprochen und mit dem Finger gezeigt, damit das Gehirn eine feste Strecke kennt.
2. In kleinen Gruppen lernen
Lernt zuerst A bis E, dann F bis J und so weiter, erst wenn eine Gruppe sicher sitzt, kommt die nächste dazu.
3. Vorwärts dann rückwärts
Sprecht erst vorwärts, dann rückwärts, damit das Kind nicht auswendig aufsagt, sondern die Reihenfolge wirklich versteht.
4. Mit den Händen arbeiten
Jeden Buchstaben kneten, legen oder in die Luft schreiben, damit er nicht nur gehört, sondern körperlich erlebt wird.
5. Täglich kurz, nie hektisch
Lieber fünf Minuten ruhig und gleichbleibend als lange Einheiten, denn Sicherheit entsteht durch Wiederholung.
ACHTUNG ‼️:
Ordnung im Alphabet schafft Ruhe im Kopf und Ruhe ist die Basis fürs Lesen und Schreiben.

Adresse

August-Bebel-Straße 32
Wolmirstedt
39326

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

Telefon

03920121428

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