16/04/2026
Du räumst den Tisch ab und siehst die Reste auf den Tellern. Ein paar Nudeln, ein bisschen Sauce, nichts wildes. Und obwohl du eigentlich satt bist, greifst du ganz automatisch zu. Du hast doch gar keinen Hunger mehr und Lust darauf schon gleich gar nicht. Es passiert einfach nebenbei.
Denkst du jetzt, du hättest ein Problem mit dem Essen? Dabei sind diese paar Bissen nicht das eigentliche Thema. Das Thema ist der Moment danach. Dieser innere Kommentar, dieses leichte genervt sein von dir selbst, weil du doch weißt, dass du das jetzt nicht gebraucht hast.
Würdest du diese Reste einfach essen und abhaken, wäre es erledigt. Stattdessen fängst du an, innerlich zu diskutieren. Warum schon wieder? Warum kannst du nicht einfach aufhören? Und plötzlich bist du nicht mehr beim Abräumen, sondern mitten in einer Bewertungschleife.
Das Essen passt oft besser, als du denkst. Der Umgang mit dir selbst passt nicht.
denn in dem Moment, indem du dich innerlich unter Druck setzt, bleibt das Thema offen. Nicht wegen der Nudeln. Sondern weil du dich selbst nicht in Ruhe lässt. Und genau das sorgt dafür, dass Essen gedanklich größer wird, als es eigentlich ist.
Was hast du davon, wenn sich das ändert? Essen verliert an Bedeutung. Es erledigt sich, statt dich weiter zu beschäftigen. Du musst nicht disziplinierter werden, sondern aufhören, aus jeder Kleinigkeit ein Thema zu machen. Genau das zeige ich dir.
Meld dich einfach, wenn du Fragen hast.
Feel free Tanja
Für Frauen, die Heißhunger loswerden und ein unproblematische Verhältnis zum Essen wollen.
Ja, was ist los denn ich bin hier beschäftigt war mein ganzer Text schon weg deswegen schnell wieder warten