Anja Steinmetz

Anja Steinmetz Yoga | Natur | Mentoring.... | KONTAKT: Tel.:015152505417
Mail:info@anjasteinmetz.de | Aus Haus der Ge(h)zeiten ist ANJA STEINMETZ geworden.

Sie werden fachlich begleitet und profitieren von viel Erfahrung. Im Bereich Fortbildung bieten wir Ihnen pass genau etwas für Ihre Mitarbeiterschaft an. Die Themen könnten die Bereiche:
Kommunikation
Entspannung
Burnout Prophylaxe
Coaching
Konzentrationstraining
Kompetenztraining sein. Aber auch Ausbildung von Entspannungspädagogen und Yogalehrern ist möglich. Das komplette Angebot ist sowohl offline wie online abrufbar! https://anjasteinmetz.de/impressum/

Liebe ist keine Leistung, sie ist deine Natur.Patanjali erinnert an vier Herzensqualitäten: liebevolle Freundlichkeit, M...
23/02/2026

Liebe ist keine Leistung, sie ist deine Natur.
Patanjali erinnert an vier Herzensqualitäten: liebevolle Freundlichkeit, Mitgefühl, Mitfreude und gelassene Weite – sie klären den Geist und öffnen das Herz.
Willigis Jäger würde sagen: Du bist nicht nur die kleine Welle, die sich anstrengt zu lieben. Du bist das Meer der Liebe selbst, das sich in dieser einen Welle zeigt – genau jetzt, genau als du.

Nach einer intensiven Woche mit viel Austausch arbeitet dein Gehirn weiter – auch wenn du längst wieder im Alltag bist. ...
21/02/2026

Nach einer intensiven Woche mit viel Austausch arbeitet dein Gehirn weiter – auch wenn du längst wieder im Alltag bist. Neue Wege werden im Seminar nur angestoßen, gebaut werden sie, wenn du im Alltag kleine Dinge anders machst.
Dein Gehirn liebt Micro-Schritte: eine Mini-Gewohnheit aus der Woche, eine Situation heute, in der du sie übst – und dann eine echte Pause oder früher Schlaf, damit sich die neue Spur festigt.
In meinen wöchentlichen Bildungsurlauben zu Yoga, Stressmanagement, Seelenpowerment und Fastenwandern übst du genau diese Brücke: vom Aha-Moment in den Alltag.

Nach einer intensiven Woche mit viel Austausch arbeitet dein Gehirn weiter – auch wenn du längst wieder im Alltag bist. ...
21/02/2026

Nach einer intensiven Woche mit viel Austausch arbeitet dein Gehirn weiter – auch wenn du längst wieder im Alltag bist. Neue Wege werden im Seminar nur angestoßen, gebaut werden sie, wenn du im Alltag kleine Dinge anders machst.
Dein Gehirn liebt Micro-Schritte: eine Mini-Gewohnheit aus der Woche, eine Situation heute, in der du sie übst – und dann eine echte Pause oder früher Schlaf, damit sich die neue Spur festigt.
In meinen wöchentlichen Bildungsurlauben zu Yoga, Stressmanagement, Selfpowerment und Fastenwandern übst du genau diese Brücke: vom Aha-Moment in den Alltag.
Neuroplastizität

Womit schwäche ich das politische Monster? Wie finde ich (zurück)  in meine Kraft?  Welche Rahmenbedingungen müssen gege...
19/02/2026

Womit schwäche ich das politische Monster? Wie finde ich (zurück) in meine Kraft? Welche Rahmenbedingungen müssen gegeben sein, damit ich mit Selbstfürsorge, Freude und Kreativität arbeiten in. Und was stärkt Demokratie? Themen in dieser Woche im Bildungsurlaub: Yoga und Selfempowerment . So tolleMemschen, soso kraftvolle wundervolle Frauen aus Führungspositionen. Herrlich. Gelacht, geweint, uns bestärkt, gegrübelt und mit ein bisschen mehr Erkenntnis über die nächsten nötigen Schritte. Eine tolle Woche. 💚 wann kommst Du mal mit? bildungundyoga

Gehen, Themen bewegen & dein Mikrobiom 🦠🚶‍♀️Wenn wir beim Gehen bewusst an einem Thema „kauen“, passiert mehr als nur De...
18/02/2026

Gehen, Themen bewegen & dein Mikrobiom 🦠🚶‍♀️
Wenn wir beim Gehen bewusst an einem Thema „kauen“, passiert mehr als nur Denken. Der rhythmische Schritt, Sinneseindrücke aus der Natur und der eher träumerische Modus des Gehirns beruhigen das Nervensystem – Dauerstress kann sinken.
Weniger Dauerstress bedeutet auch Entlastung für den Darm: weniger entzündliche Signale, eine stabilere Schleimhaut und freundlichere Bedingungen für hilfreiche Bakterien. Diese produzieren Stoffe, die über die Darm-Hirn-Achse unsere Stimmung und Resilienz mit beeinflussen können.
Niemand kann exakt messen, welche Mikrobe sich beim biografischen Gehen wie verändert – aber klar ist: Gehen + emotionale Verarbeitung = weniger Stresslast = ein günstigeres Milieu für ein widerstandsfähiges Mikrobiom.
Vielleicht ist dein nächster Spaziergang also nicht nur gut für den Kopf, sondern auch für deine innere „Mikroben-Community“.

Wenn wir beim Gehen bewusst an einem Thema „kauen“, passiert mehr als Denken: Der rhythmische Schritt, Naturreize und de...
18/02/2026

Wenn wir beim Gehen bewusst an einem Thema „kauen“, passiert mehr als Denken: Der rhythmische Schritt, Naturreize und der Tagtraum-Modus des Gehirns beruhigen das Nervensystem. Weniger Dauerstress bedeutet auch Entlastung für unseren Darm – die Umgebung für hilfreiche Darmbakterien wird freundlicher, was sich wiederum positiv auf Stimmung und Resilienz auswirken kann.
Gehen + emotionale Verarbeitung = Bewegung für Körper, Kopf und Mikrobiom.
resilienz mentalhealth nervensystem embodiment naturewalks achtsamgehen somatichealing

Walk & Talk: Warum schwierige Gespräche im Gehen leichter werden 💬🚶‍♀️Wenn wir im Sitzen streiten, fährt unser Nervensys...
16/02/2026

Walk & Talk: Warum schwierige Gespräche im Gehen leichter werden 💬🚶‍♀️
Wenn wir im Sitzen streiten, fährt unser Nervensystem schnell hoch – Angriff, Rückzug oder dichtmachen. Beim Gehen passiert etwas anderes: Der Rhythmus der Schritte beruhigt die „Alarmanlage“ im Gehirn, wir atmen tiefer, Gedanken sortieren sich. Der Teil des Gehirns, der für Klarheit, Empathie und gute Entscheidungen zuständig ist, wird besser zugänglich.
Nebeneinander zu laufen nimmt Druck aus der Situation: weniger Konfrontation, mehr „Wir gehen gemeinsam ein Stück“. So entstehen eher Lösungen statt Gewinner:innen und Verlierer:innen.
Vielleicht ist dein nächstes schwieriges Gespräch kein Sitzkreis – sondern ein Spaziergang: „Lass uns darüber gehen.“

16/02/2026
13/02/2026

Gehen & Denken – warum dein Gehirn das liebt
Wenn du in einem entspannten, gleichmäßigen Rhythmus gehst, schaltet dein Gehirn gern in einen reflektiven Modus. In diesem Zustand ist das sogenannte Default Mode Network besonders aktiv – das Netzwerk, das mit Selbstbezug, inneren Bildern und dem „Durchkauen“ von Erfahrungen verbunden ist.
Gleichzeitig bleibt deine Aufmerksamkeit mit der Umgebung verbunden: Geräusche, Licht, Boden unter deinen Füßen. Dein System pendelt zwischen Innen- und Außenwelt – genau dieses Hin-und-Her macht neue Einsichten und Perspektivwechsel so wahrscheinlich.
Spannend: Wenn wir in der Natur gehen, verbessern sich nicht nur Stimmung und emotionaler Grundton, sondern oft auch unsere exekutiven Funktionen – also Fokus, Planung, innere Steuerung. Das macht es leichter, Erlebtes sortierter und ruhiger zu verarbeiten, statt in Grübelschleifen hängen zu bleiben.
Mini-Experiment für heute:
Geh 15–20 Minuten in einem gemütlichen Tempo, ohne Handy in der Hand.
• Richte deine Aufmerksamkeit abwechselnd nach innen (Gedanken, Gefühle, Bilder) und nach außen (Geräusche, Farben, Körperwahrnehmung).
• Beobachte, ob sich in diesem Pendeln etwas in dir ordnet oder eine neue Sicht auf ein aktuelles Thema auftaucht.
Teile gern: Was hat sich beim Gehen innerlich bewegt? gehenunddenken

13/02/2026

Gehen & Denken – warum dein Gehirn das liebt
Wenn du in einem entspannten, gleichmäßigen Rhythmus gehst, schaltet dein Gehirn gern in einen reflektiven Modus. In diesem Zustand ist das sogenannte Default Mode Network besonders aktiv – das Netzwerk, das mit Selbstbezug, inneren Bildern und dem „Durchkauen“ von Erfahrungen verbunden ist.
Gleichzeitig bleibt deine Aufmerksamkeit mit der Umgebung verbunden: Geräusche, Licht, Boden unter deinen Füßen. Dein System pendelt zwischen Innen- und Außenwelt – genau dieses Hin-und-Her macht neue Einsichten und Perspektivwechsel so wahrscheinlich.
Spannend: Wenn wir in der Natur gehen, verbessern sich nicht nur Stimmung und emotionaler Grundton, sondern oft auch unsere exekutiven Funktionen – also Fokus, Planung, innere Steuerung. Das macht es leichter, Erlebtes sortierter und ruhiger zu verarbeiten, statt in Grübelschleifen hängen zu bleiben.
Mini-Experiment für heute:
Geh 15–20 Minuten in einem gemütlichen Tempo, ohne Handy in der Hand.
• Richte deine Aufmerksamkeit abwechselnd nach innen (Gedanken, Gefühle, Bilder) und nach außen (Geräusche, Farben, Körperwahrnehmung).
• Beobachte, ob sich in diesem Pendeln etwas in dir ordnet oder eine neue Sicht auf ein aktuelles Thema auftaucht.
Teile gern: Was hat sich beim Gehen innerlich bewegt? gehenunddenken defaultmodenetwork resilienz stressregulation mentalhealth mentalwellbeing selfreflection selfregulation innerjourney naturewalks geheninnatur bewegtdichfrei somatichealing nervensystemregulation embodiment

12/02/2026

GEHEN 🚶‍♀️- als therapeutischer Prozess. Klärung finden in Bewegung. Verarbeiten können durch Bewegung und frische Luft, ohne Druck, ohne Beschäftigung mit anderen Dingen wie Smartphone und Co, einfach gehen. 🚶‍♀️ Beim Gehen sind mehrere Netzwerke des Gehirns gleichzeitig tätig. Die Bewegung der Arme, bilateral, verbindet beide Gehirnhälften wieder miteinander. Die Durchblutung wird angeregt und die Sauerstoffzufuhr des präfontalen Cortex erhöht sich. Er ist für das Denken, die Impulskontrolle und emotionale Regulation zuständig 😉 Es gibt noch viel mehr Benefits aus vielen Forschungen. Wie wäre es heute mal ein paar Schritte unter freiem Himmel zu Gehen? Moderat, in Ruhe und einfach um zu Gehen … Wir treffen uns auf dem Weg

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Worpswede

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