18/11/2025
🧠 Schon gewusst?
Viele Eltern unterschätzen, wie kurz Kinder sich tatsächlich fokussieren können. Je nach Alter sind oft nur wenige Minuten echter Konzentration drin – und danach braucht das Gehirn unbedingt eine Verschnaufpause.
Was bedeutet das?
💡 1. Eigenr Erwartungen checken
Frag dich zuerst: Ist mein Anspruch realistisch für das Alter meines Kindes? Oft liegen Sorgen eher an unseren Erwartungen als an echter Konzentrationsschwäche.
💡 2. Aufgaben kindgerecht strukturieren
Lern- oder Hausaufgabenphasen sollten so aufgebaut sein, dass regelmäßige Pausen ganz selbstverständlich dazugehören. Kleine Breaks = mehr Aufnahmefähigkeit.
💡 3. Wenn Pausen nicht möglich sind…
Im Unterricht oder in anderen „ruhig sitzen“-Situationen helfen Mini-Strategien - kleine Signale für’s Gehirn, um wieder wach zu werden.
Hierzu beraten wir dich gerne bei einem persönlichen Gespräch - denn jedes Kind ist individuell 🙂