24/01/2026
Ich habe mich auf die Reise durch das Medizinrad begeben. Schamanische Begleitung und Initiation in den Schamanismus.
Eine Freundin fragte mich kürzlich, warum und worin der Schamanismus sich von dem unterscheidet, was ich sowieso schon mache.
Während ich antwortete, wurde mir bewusst, wie dämlich und wenig nachvollziehbar meine Antwort klingen musste. Gerade für jemanden wie mich, geprägt von Schulmedizin, analytischem Verstand, der die kritische Auseinandersetzung mit dem Humbug dieser Welt kennt.
Mir ist aber in der Antwort auch klar geworden, das ich mein Heilwissen einfach krass erweitert habe. Das da einfach gar nix spinnert dran ist. Ich habe für mich gefühlt einen ganz anderen Zugang gewonnen. Ich bin viel mehr ins energetische Fließen gekommen als bisher.
Es ist, als hätte sich mein Feld geweitet. Der Zugang zu dem, was man oft als Quelle bezeichnet, ist einfacher für mich geworden. Ich nehme Zusammenhänge anders wahr,
die feinen Verbindungen der Natur,
das Ineinandergreifen verschiedener Ebenen,
das Wirken dessen, was sich Worten entzieht.
In mir wächst immer mehr die Bereitschaft, das anzunehmen, was jenseits unseres gewohnten, rationalen Vorstellungsraums liegt – ohne es erklären zu müssen.
Inzwischen gibt es übrigens auch Studien, die zeigen, dass rhythmisches Trommeln Hirnwellen in den Theta Bereich verschieben können und das Trommeln mit schamanischer Anleitung Trance fördert und die Herzfrequenz senkt. EEG‑Messungen machen das sogar sichtbar. Und da sind wir noch nicht einmal bei der eigentlichen schamanischen Arbeit angelangt…