Lebenszeiten e.V.

Lebenszeiten e.V. Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst, Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden, Beratun Wer sind wir? Der Hospizdienst Wuppertal Lebenszeiten e.V.

ist der erste ambulante Hospizdienst in Wuppertal (gegr. 1995). Unser Verein besteht aus 60 qualifizierten Hospizhelferinnen und Hospizhelfern, drei Koordinatorinnen, einer Verwaltungskraft und einem ehrenamtlichen Vorstand. Wir kooperieren mit verschiedenen sozialen und palliativen Einrichtungen in Wuppertal. Die Hospizbewegung betrachtet das Sterben als einen Lebensabschnitt und als einen natürlichen Vorgang, der weder verdrängt noch künstlich verlängert werden muss. Unser Ziel ist es, für schwerkranke und sterbende Menschen ein lebenswertes Leben in Würde und größtmöglicher Beschwerdefreiheit zu erreichen. Geschulte ehrenamtliche Hospizhelfer*innen gehen gemeinsam mit Ihnen den letzten Weg. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche und Zuwendung, unterstützen die Angehörigen und Freunde und tragen ihre Sorgen, Nöte und Belastungen mit. Dies geschieht durch eine feste Bezugsperson in der häuslichen Umgebung, im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung. Dazu gehört die Beratung über palliative Versorgung, über Möglichkeiten der Entlastung, über ergänzende Hilfsdienste und Patienten- und Betreuungsverfügungen. Trauernde können individuell oder in der Gemeinschaft mit anderen Hinterbliebenen weiter begleitet werden. Unser Angebot ist komplett kostenfrei! Durch das ehrenamtliche Engagement von Hospizhelfern und Vorstand, die Finanzierung über Spenden, Mitgliedsbeiträgen und die Förderung der Personalkosten durch die Krankenkassen kann unser Dienst kostenfrei in Anspruch genommen werden. Befähigungskurse für Hospizhelfer*innen führen wir in der Regel einmal im Jahr durch. Sprechen Sie uns an, wenn sie Hilfe brauchen, uns unterstützen oder sich engagieren möchten.

Lebenszeiten kooperiert mit dem Wuppertaler Sportverein Seit Januar 2026 ist Lebenszeiten Wuppertal e. V. neuer 1954er-P...
18/02/2026

Lebenszeiten kooperiert mit dem Wuppertaler Sportverein

Seit Januar 2026 ist Lebenszeiten Wuppertal e. V. neuer 1954er-Partner des Wuppertaler
Sportvereins. Der ehemalige Bundesligist im Herrenfußball, heute zuversichtlich in der
Regionalliga West unterwegs, hat über die Spitze hinaus mehrere Sektionen im Breitensport,
unter anderem Mädchen- und Frauenfußball, Futsal und Kinderturnen. Der Klub ist nicht nur
sehr traditionsreich, sondern besonders fest im Tal verwurzelt: Getragen wird er von einer
breiten Mitgliederschaft von etwa 1.500 Wuppertaler:innen.

Wie passen also Hospiz- und Sportverein zusammen?
Fußball hat für viele Menschen einen immensen Wert: Sie fiebern mit ihrem Team, fahren
mit Freunden zu Auswärtsspielen und vertreten ihre Farben und ihre Region. Sie erleben Zusammenhalt, Ausgelassenheit, und sind mit ihrem Verein
verbunden wie mit Familienmitgliedern – in allen Höhen und Tiefen und mit allen
Konsequenzen für das eigene Wohlergehen. Die Hospizarbeit versteht sich in ähnlicher Weise
dem Leben in all seiner Intensität verpflichtet, im Schmerz und im Glück.
Gemäß dem Slogan ‚Zusammen aus’m Tal‘ planen wir gemeinsame Aktionen und Besuche
von Wuppertaler:innen für Wuppertal– es gibt bereits Ideen!

🥰💕
06/02/2026

🥰💕

Letztes Wochenende fand das Intensivwochenende des neuen Befähigungskurses 2026 statt.
Alle Teilnehmenden waren gespannt und wussten nicht wirklich, was sie erwartete.

Sich mit sich selbst, den eigenen Gefühlen und der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen ist nicht leicht, aber oft sehr heilsam. Durch diese Erkenntnis rückte die Gruppe noch ein Stück näher zusammen. Unser großer Dank gilt unserem Referenten Detlev. Er hat alle mit viel Einfühlungsvermögen und Empathie abgeholt und jedem einzelnen Teilnehmenden Sicherheit gegeben. „Brüder und Schwestern im Geiste“ möchten sie werden, mit dem gemeinsamen Ziel, Zeit an schwerstkranke Menschen und deren Familien zu verschenken, so soll es doch sein!

Unsere zukünftigen Hospizbegleiter: innen sind auf einen guten Weg und werden ihre Reise mit Lebenszeiten fortsetzen.

Letztes Wochenende fand das Intensivwochenende des neuen Befähigungskurses 2026 statt.Alle Teilnehmenden waren gespannt ...
06/02/2026

Letztes Wochenende fand das Intensivwochenende des neuen Befähigungskurses 2026 statt.
Alle Teilnehmenden waren gespannt und wussten nicht wirklich, was sie erwartete.

Sich mit sich selbst, den eigenen Gefühlen und der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen ist nicht leicht, aber oft sehr heilsam. Durch diese Erkenntnis rückte die Gruppe noch ein Stück näher zusammen. Unser großer Dank gilt unserem Referenten Detlev. Er hat alle mit viel Einfühlungsvermögen und Empathie abgeholt und jedem einzelnen Teilnehmenden Sicherheit gegeben. „Brüder und Schwestern im Geiste“ möchten sie werden, mit dem gemeinsamen Ziel, Zeit an schwerstkranke Menschen und deren Familien zu verschenken, so soll es doch sein!

Unsere zukünftigen Hospizbegleiter: innen sind auf einen guten Weg und werden ihre Reise mit Lebenszeiten fortsetzen.

Es geht los!Am letzten Montag hat unser neuer Befähigungskurs 2026 mit dem Kennen-lern-Abend begonnen.12 tolle Menschen ...
02/02/2026

Es geht los!

Am letzten Montag hat unser neuer Befähigungskurs 2026 mit dem Kennen-lern-Abend begonnen.
12 tolle Menschen kamen zusammen, um ihre Reise mit Lebenszeiten anzutreten.
Schnell öffneten sich die Teilnehmenden in der Gruppe, teilten ihre Erwartungen, Motivation und auch ihre Ängste.
Bei Kennenlern-Spielen an der imaginären Wupper, war die Stimmung zugewandt und fröhlich.
Alle zukünftigen Hospizbegleiter: innen haben jetzt Lust auf mehr und freuen sich auf das kommende Intensiv- Wochenende.

Das war toll😋
19/01/2026

Das war toll😋

Am Montag, 12.01.2026, durften Rita, Gerlinde und Ben ein literaturwissenschaftliches Hauptseminar an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) besuchen!

Prof. Dr. Elisabeth Stein (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft/Latinistik) und Dr. Christine Hummel (Leitung der Zentralen Studienberatung ZSB) leiten das Seminar mit dem Titel: „Schreiben über den Tod. Fiktionale und faktuale Texte“. Zur Zeit unseres Besuchs stand dort der Blog ‚Arbeit & Struktur‘ von Wolfgang Herrndorf im Mittelpunkt. Der Beststellerautor („Tschick“) war bereits an einem Glioblastom erkrankt, als er diese Texte dokumentarisch schrieb.

Zahlreiche Fragen der interessierten Teilnehmenden schlugen die Brücke von der Textgrundlage zum persönlichen Interesse: Was lernt man beim Umgang mit Sterbenden? Was macht man in der hospizlichen Tätigkeit? Sind viele Todkranke so unnachgiebig wie Herrndorf es mit sich war? Und ist das dann für eine:n Hospizbegleiter:in aushaltbar?

Die Offenheit der Studierenden für unsere Arbeit und die anregende Diskussion bestärken uns in unserer Überzeugung, den richtigen Pfad zu beschreiten: Konsequent menschlich, weltoffen, gemeinschaftlich und vernetzt.

Wir danken den Seminarleiterinnen sehr herzlich für die Möglichkeit der Teilnahme!

Am Montag, 12.01.2026, durften Rita, Gerlinde und Ben ein literaturwissenschaftliches Hauptseminar an der Bergischen Uni...
18/01/2026

Am Montag, 12.01.2026, durften Rita, Gerlinde und Ben ein literaturwissenschaftliches Hauptseminar an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) besuchen!

Prof. Dr. Elisabeth Stein (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft/Latinistik) und Dr. Christine Hummel (Leitung der Zentralen Studienberatung ZSB) leiten das Seminar mit dem Titel: „Schreiben über den Tod. Fiktionale und faktuale Texte“. Zur Zeit unseres Besuchs stand dort der Blog ‚Arbeit & Struktur‘ von Wolfgang Herrndorf im Mittelpunkt. Der Beststellerautor („Tschick“) war bereits an einem Glioblastom erkrankt, als er diese Texte dokumentarisch schrieb.

Zahlreiche Fragen der interessierten Teilnehmenden schlugen die Brücke von der Textgrundlage zum persönlichen Interesse: Was lernt man beim Umgang mit Sterbenden? Was macht man in der hospizlichen Tätigkeit? Sind viele Todkranke so unnachgiebig wie Herrndorf es mit sich war? Und ist das dann für eine:n Hospizbegleiter:in aushaltbar?

Die Offenheit der Studierenden für unsere Arbeit und die anregende Diskussion bestärken uns in unserer Überzeugung, den richtigen Pfad zu beschreiten: Konsequent menschlich, weltoffen, gemeinschaftlich und vernetzt.

Wir danken den Seminarleiterinnen sehr herzlich für die Möglichkeit der Teilnahme!

😍Das ist toll
08/01/2026

😍Das ist toll

Der Hospizdienst Lebenszeiten e. V. sucht Dich!
Am 26.Januar 2026 beginnt der Hospizdienst Lebenszeiten einen neuen Befähigungskurs für alle Menschen, die Zeit übrighaben und diese gerne an andere Menschen verschenken möchten.
Verschenken an die Menschen, die lebensbedrohlich erkrankt sind und an deren Familien, die oft hilflos danebenstehen müssen und schier verzweifeln.
Werde Hospizhelfer:in, werde Teil einer Gemeinschaft, die notwendig ist, um einen schwerstkranken Menschen in Würde zu verabschieden.

Was Du davon hast?
Der Befähigungskurs ist eine Reise mit unbekanntem Ziel. Sich mit der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen, verändert das eigene Leben.
Du lernst zu reflektieren, im Hier und Jetzt zu leben und am Ende des Kurses hast du viele Werkzeuge im Gepäck, die dir helfen bei den Begegnungen mit dem Sterben, dem Tod und der Trauer.

Sei mutig, trau Dich, gerade jetzt wirst Du gebraucht!
Es gibt noch wenige Restplätze.

Der Hospizdienst Lebenszeiten e. V. sucht Dich!Am 26.Januar 2026 beginnt der Hospizdienst Lebenszeiten einen neuen Befäh...
07/01/2026

Der Hospizdienst Lebenszeiten e. V. sucht Dich!
Am 26.Januar 2026 beginnt der Hospizdienst Lebenszeiten einen neuen Befähigungskurs für alle Menschen, die Zeit übrighaben und diese gerne an andere Menschen verschenken möchten.
Verschenken an die Menschen, die lebensbedrohlich erkrankt sind und an deren Familien, die oft hilflos danebenstehen müssen und schier verzweifeln.
Werde Hospizhelfer:in, werde Teil einer Gemeinschaft, die notwendig ist, um einen schwerstkranken Menschen in Würde zu verabschieden.

Was Du davon hast?
Der Befähigungskurs ist eine Reise mit unbekanntem Ziel. Sich mit der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen, verändert das eigene Leben.
Du lernst zu reflektieren, im Hier und Jetzt zu leben und am Ende des Kurses hast du viele Werkzeuge im Gepäck, die dir helfen bei den Begegnungen mit dem Sterben, dem Tod und der Trauer.

Sei mutig, trau Dich, gerade jetzt wirst Du gebraucht!
Es gibt noch wenige Restplätze.

Alle Jahre wieder….Am letzten Dienstag fand die alljährliche Weihnachtsfeier für unsere Ehrenamtler:innen statt.Die Räum...
09/12/2025

Alle Jahre wieder….
Am letzten Dienstag fand die alljährliche Weihnachtsfeier für unsere Ehrenamtler:innen statt.
Die Räumlichkeiten unserer Geschäftsstelle waren festlich geschmückt, die Liederblätter lagen auf den Tischen bereit und das Mitbring- Buffet sah diesmal besonders lecker aus.
Es war ein geselliger Abend mit Musik, Gesang, Geschichten, Abendessen und ganz viel „schwätzen“.
Was wären wir ohne unsere Ehrenamtler:innen? Sie sind der Kern unseres Vereins. Ohne unsere Ehrenamtler:innen würde es den Hospizverein Lebenszeiten nicht geben! Wir sind unendlich dankbar, dass jedes Jahr immer wieder tolle Menschen den Weg zu uns finden, um sich mit uns auf eine Reise zu begeben.
Deshalb sind solche Abende so wichtig, sie stärken das Gemeinschaftsgefühl. Und wir als Hospizverein können diesen wunderbaren Menschen etwas zurückgeben.
Gemeinsam, da waren sich am Ende des Abends alle Teilnehmenden sicher, machen wir auch im Jahr 2026 weiter. Für die Menschen in Wuppertal!

Letzten Samstag war es wieder so weit, der alljährliche Adventsbasar im Alloheim „Michaelsviertel“ und wir waren dabei!D...
05/12/2025

Letzten Samstag war es wieder so weit, der alljährliche Adventsbasar im Alloheim „Michaelsviertel“ und wir waren dabei!
Diesmal durften wir uns das Weihnachtshäuschen mit dem „Honigmann aus Langerfeld“ teilen und es hat uns wieder einmal riesigen Spaß gemacht.
Wie immer war alles perfekt vorbereitet, unser großer Dank gilt den Mitarbeitenden des Alloheims, ihr seid großartig!
Es war ein schöner und fröhlicher Nachmittag für Besucher:innen und Bewohner:innen. Im nächsten Jahr ist der Hospizdienst Lebenszeiten auch gerne wieder dabei.
Vielen Dank auch an unsere Ehrenamtler:innen, wir sind sehr froh, dass ihr da seid!!

Gut zu wissen👍👍💕
24/11/2025

Gut zu wissen👍👍💕

Der 24. November gehört zu den kuriosen Gedenktagen in Deutschland: Tag der Gummistiefel.

In den USA gibt es einen thematisch verwandten Tag: den Nationalstepp in a Puddle and Splash your Friend Day ( Tag des Pfützen -Springens). So haben beide Tage etwas Gemeinsames: das Pfützen-Springen mit Gummistiefeln.
Pfützen- Springen kann auch eine Trauerreaktionen bei Kindern sein. Kinder trauern anders als Erwachsene. Es kommt vor, dass die Kinder ganz plötzlich sehr traurig werden, wenn über den Verstorbenen gesprochen wird oder andere Erinnerungen aufkommen. Diese Traurigkeit können sie dann auch oft benennen und sind darauf bedacht eigene Lösungswege zu finden, damit es Ihnen wieder besser geht. Deshalb ist die Traurigkeit dann auch genauso schnell vorbei, wie sie gekommen ist. Das verstehen erwachsene Zugehörige oft nicht und machen sich Sorgen. Dieses Verhalten ist aber normal und irgendwie so wie Pfützen- Springen. Und das geht eben am besten mit Gummistiefeln. So kann der Gedenktag des Gummistiefels uns daran erinnern, möglichst jedem Kind Gummistiefel für das Pfützen -Springen zu schenken, damit alle Kinder gut vorbereitet sind.

Der 24. November gehört zu den kuriosen Gedenktagen in Deutschland: Tag der Gummistiefel. In den USA gibt es einen thema...
24/11/2025

Der 24. November gehört zu den kuriosen Gedenktagen in Deutschland: Tag der Gummistiefel.

In den USA gibt es einen thematisch verwandten Tag: den Nationalstepp in a Puddle and Splash your Friend Day ( Tag des Pfützen -Springens). So haben beide Tage etwas Gemeinsames: das Pfützen-Springen mit Gummistiefeln.
Pfützen- Springen kann auch eine Trauerreaktionen bei Kindern sein. Kinder trauern anders als Erwachsene. Es kommt vor, dass die Kinder ganz plötzlich sehr traurig werden, wenn über den Verstorbenen gesprochen wird oder andere Erinnerungen aufkommen. Diese Traurigkeit können sie dann auch oft benennen und sind darauf bedacht eigene Lösungswege zu finden, damit es Ihnen wieder besser geht. Deshalb ist die Traurigkeit dann auch genauso schnell vorbei, wie sie gekommen ist. Das verstehen erwachsene Zugehörige oft nicht und machen sich Sorgen. Dieses Verhalten ist aber normal und irgendwie so wie Pfützen- Springen. Und das geht eben am besten mit Gummistiefeln. So kann der Gedenktag des Gummistiefels uns daran erinnern, möglichst jedem Kind Gummistiefel für das Pfützen -Springen zu schenken, damit alle Kinder gut vorbereitet sind.

Adresse

Schusterstraße 1
Wuppertal
42105

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+492024598819

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Wer sind wir?

Der Hospizdienst Lebenszeiten Wuppertal e.V. ist der erste ambulante Hospizdienst in Wuppertal (gegr. 1995). Unser Verein besteht aus 60 qualifizierten Hospizhelferinnen und Hospizhelfern, zwei Koordinatorinnen, einer Verwaltungskraft und einem ehrenamtlichen Vorstand. Wir kooperieren mit verschiedenen sozialen und palliativen Einrichtungen in Wuppertal.

Die Hospizbewegung betrachtet das Sterben als einen Lebensabschnitt und als einen natürlichen Vorgang, der weder verdrängt noch künstlich verlängert werden muss. Unser Ziel ist es, für schwerkranke und sterbende Menschen ein lebenswertes Leben in Würde und größtmöglicher Beschwerdefreiheit zu erreichen.

Geschulte ehrenamtliche Hospizhelfer*innen gehen gemeinsam mit Ihnen den letzten Weg. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche und Zuwendung, unterstützen die Angehörigen und Freunde und tragen ihre Sorgen, Nöte und Belastungen mit. Dies geschieht durch eine feste Bezugsperson in der häuslichen Umgebung, im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung. Dazu gehört die Beratung über palliative Versorgung, über Möglichkeiten der Entlastung, über ergänzende Hilfsdienste und Patienten- und Betreuungsverfügungen. Trauernde können individuell oder in der Gemeinschaft mit anderen Hinterbliebenen weiter begleitet werden. Unser Angebot ist komplett kostenfrei! Durch das ehrenamtliche Engagement von Hospizhelfer*innen und Vorstand, die Finanzierung über Spenden, Mitgliedsbeiträgen und die Förderung der Personalkosten durch die Krankenkassen kann unser Dienst kostenfrei in Anspruch genommen werden. Befähigungskurse für Hospizhelfer*innen führen wir in der Regel einmal im Jahr durch. Sprechen Sie uns an, wenn sie Hilfe brauchen, uns unterstützen oder sich engagieren möchten.