12/11/2025
Haltet die Mutter fest, nicht das Kind!
Denn das Kind wird gut versorgt... Es wird gefüttert, gekuschelt und mit Liebe überschüttet – nicht nur von der Mutter, sondern auch vom Vater, den Großeltern, Geschwistern, Cousins und Freunden. Aber es ist die Mutter, die unter Schlafmangel leidet…
Aber es ist die Mutter, die die Wunden nach der Geburt heilt…
Aber es ist die Mutter, die manchmal weinend im Bett sitzt und sich überwältigt fühlt von dem, was mit ihrem Körper und ihrem Leben geschieht…
Aber es ist die Mutter, die mit zu viel oder zu wenig Milch zurechtkommen muss…
Aber es ist die Mutter, die mit der Angst um ihr Kind zurechtkommen muss…
Aber es ist die Mutter, die bei ihrem Kind bleibt, wenn die anfängliche Euphorie und die Freude der Familie über das Neugeborene verflogen sind…
Aber es ist die Mutter, die sich mit ihrem eigenen Bild von sich selbst als Mutter auseinandersetzen muss, denn in ihren Gedanken ist sie „nie gut genug“…
Denkt daran: Die Mutter ist die ganze Welt ihres Kindes und muss unterstützt, umsorgt und gepflegt werden, damit sie nicht im Wochenbettnebel verschwindet… Also haltet die Mutter fest, nicht das Kind.
Eine Mutter weiß, dass ihr Kind wichtiger ist.
Deshalb füttert sie ihre Kinder rund um die Uhr, umarmt, tröstet und kuschelt sie, wenn sie weinen, und sorgt stets dafür, dass sich ihr Kind geliebt und geborgen fühlt. Eine Mutter ist alles für ein Kind.
Deshalb braucht eine Mutter Ihre Liebe, Fürsorge und Unterstützung mehr als alles andere.
Behandeln Sie eine Mutter nicht, als wäre sie nur eine Kulisse für ihr Kind.
Glauben Sie mir, eine Mutter wird sich immer daran erinnern, wer sie in ihren schwächsten Momenten gehalten hat.
Sagen Sie also statt „Ich komme, um das Baby zu sehen“, lieber: „Ich komme zu Ihnen und lerne dann Ihr Kind kennen.“
Denn eine Mutter braucht ganz besonders viel Halt.
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