Heile Dein Nervensystem

Heile Dein Nervensystem Ich helfe Menschen mit chronischen Beschwerden dabei, ihr Nervensystem so zu regulieren, dass sie end

´Heile Dein Nervensystem´ wird zu Greensoul! Dort kannst Du dann auch bald mehr zu meinem neuen Onlinekurs Neuro Balance...
27/11/2020

´Heile Dein Nervensystem´ wird zu Greensoul!
Dort kannst Du dann auch bald mehr zu meinem neuen Onlinekurs Neuro Balance erfahren...
Ich freue mich, wenn wir uns dort wiedersehen! :-)
https://greensoul.net/

Wusstest Du, dass Du wenn Du einen Hund oder eine Katze streichelst, Dein Cortisolspiegel automatisch sinkt und Dein Kör...
19/05/2020

Wusstest Du, dass Du wenn Du einen Hund oder eine Katze streichelst, Dein Cortisolspiegel automatisch sinkt und Dein Körper die Glückshormone Serotonin und Oxytocin produziert? Du solltest Dir also so oft es geht, Dein Haustier schnappen, um Deine Stimmung zu verbessern und Dein Nervensystem zu beruhigen!

🐶 Hast Du keine eigenen Haustiere? Dann besuche Familienmitglieder oder Freunde, die welche haben! Oder besuche einen Streichelzoo oder das nächstgelegene Tierheim, wo sie die Tiere immer über Streicheleinheiten freuen.

🐱 Interessanterweise ist übrigens die Zahl der Menschen, die jetzt in der Coronakrise ein Tier aus dem Tierheim adoptiert haben, weltweit explodiert (siehe 2. angehängtes Foto). Wahrscheinlich nicht nur, um einen treuen Begleiter gerade in diesen schwierigen Zeiten zu haben, sondern wahrscheinlich auch, weil sie intuitiv merken, wie gut die Tiere ihrem Nervensystem tun.
Hoffen wir, dass die Wuffis & Co. auch nach der Krise bei ihren neuen Besitzern bleiben dürfen - nicht nur für die Tiere sondern auch für die Nervensysteme der Tierhalter...! 😉

Wie sind Deine Erfahrungen mit (Haus-)Tieren? Merkst Du auch, dass Du Dich automatisch besser in ihrer Anwesenheit fühlst?
Schreibe es mir gerne in die Kommentare!

Hast Du schonmal vom limbischen Sytem gehört? Das limbische System ist eines der ältesten Teile unseres Gehirns, und es ...
16/05/2020

Hast Du schonmal vom limbischen Sytem gehört?
Das limbische System ist eines der ältesten Teile unseres Gehirns, und es steuert unser Nervensystem! Das heißt, wenn wir unser Nervensystem regulieren wollen, müssen wir hier ansetzen.

Das limbische System reguliert nicht nur die Funktionen unseres autonomen Nervensystems sondern beeinflusst auch unsere Emotionen und ist darüberhinaus das Zentrum für unsere Gedächtnisbildung, also das Lernen.

In der Forschung herrscht noch Uneinigkeit darüber, was genau alles zum limbischen System gehört. Die folgenden näher beschriebenen Bestandteile gehören jedoch definitiv dazu:

- Der Hypothalamus
Der Hypothalamus ist quasi das Gehirn im Gehirn. Man nennt ihn auch den “Hausapotheker”, da er starke Gehirnbotenstoffe herstellt und damit Anweisungen an alle anderen Gehirn- und Körperregionen gibt.

- Die Amygdala (oder der sog. Mandelkern)
Die Amygdala wird auch das “Angstzentrum” des Gehirns genannt, denn sie verarbeitet alle Emotionen, aber reagiert ganz besonders auf Angst. Überwacht die Umgebung auf Gefahren

- Der Hippocamus
Der Hippocampus hat die Aufgabe, Informationen über einen Reiz zu speichern, er ist also zuständig für das Lernen.

Im limbischen System werden alle 5 Sinneswahrnehmungen (Riechen, Schmecken, Sehen, Fühlen, Hören) verarbeitet und interpretiert (droht Gefahr ja oder nein). Durch diese Sinneswahrnehmungen werden simple Gefühle erzeugt wie Vergnügen, Genuss oder Angst.
Wenn eine Erfahrung als positiv bewertet wird bzw. mit einem guten Gefühl erfolgreich verknüpft und erlebt wird, dann wird sie positiv gelernt. Wird eine Information mit einem negativen Gefühl verbunden, dann wird diese negativ gelernt und in Zukunft vermieden und blockiert.

Vereinfacht formuliert:
Was wir erleben, bewirkt, dass wir uns entspannen oder dass wir gestresst sind.

Somit hängt unsere körperliche und emotionale Reaktion vollständig von unserem limbischen System ab! Um unser Nervensystem zu heilen, müssen wir also unser Gehirn trainieren, dass es anders auf einen Reiz reagiert. Daher spricht man auch von neuronalem Gehirntraining.

WIE hast Du heute gegessen?Ja, genau, WIE und nicht was....Hast Du Dir für Dein Essen den Tisch gedeckt?Hast Du Dich für...
07/05/2020

WIE hast Du heute gegessen?
Ja, genau, WIE und nicht was....

Hast Du Dir für Dein Essen den Tisch gedeckt?
Hast Du Dich für das Essen hingesetzt?
Warst Du dankbar für Dein Essen?
Hast Du Dein Essen langsam gegessen und es richtig genossen?
Hast Du in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre gegessen, vielleicht zusammen mit einer lieben Person?

ODER

Hast Du Dein Essen zwischen Tür und Angel im Stehen gegessen?
Hast Du während des Essens laute, schnelle Musik oder Nachrichten gehört?
Hast Du beim Essen gestritten?
Hast Du das Essen schnell heruntergeschlungen und sofort mit dem nächsten Tagesordnungspunkt weitergemacht?
Hast Du das Essen am Computer oder vorm Fernsehen gegessen oder hattest dabei Dein Smartphone in der Hand?

Du siehst wahrscheinlich, worauf ich hinaus will:
WIE wir essen ist so wichtig und fast wichtiger für unser Nervensystem als was wir essen.
Denn ein Essen in entspannter, ruhiger Atmosphäre aktiviert Dein parasympathisches Nervensystem, indem Dein Körper in Ruhe verdauen, entspannen und auch heilen kann.

Essen in stressiger Atmosphäre hingegen aktiviert das sympathische Nervensystem, in welchem der Körper sich in einem permanenten Kampf-oder-Flucht-Modus befindet.
Wie soll da das Essen vernünftig verdaut werden und Dein Körper optimal funktionieren?

Plane Deine Mahlzeiten daher wennmöglich etwas im Voraus, damit Du genügend Zeit hast, Dich dabei zu entspannen und das Essen zu geniessen. Dies geschieht am besten ohne Ablenkungen wie Fernsehen, Smartphones, Lesen oder Autofahren. Beruhigende Musik oder (schöne!) Gespräche sind am besten.

Und ja, was Du isst, ist natürlich auch nicht ganz unwichtig. Du solltest also jetzt trotzdem nicht den ganzen Tag Fast Food essen, nach dem Motto "Hauptsache entspannt"!
Aber eine "ungesunde Mahlzeit" in entspannter, liebevoller Atmosphäre ist immer besser als ein supergesundes Essen in totalem Stress...

Mein Mann und ich leben seit ein paar Monaten auf Teneriffa und sitzen jetzt hier schon in der 6. Woche im totalen Lockd...
21/04/2020

Mein Mann und ich leben seit ein paar Monaten auf Teneriffa und sitzen jetzt hier schon in der 6. Woche im totalen Lockdown. Das heißt, man kann noch nicht einmal spazierengehen und nur für wirklich lebensnotwendige Dinge wie zum Einkaufen oder Arztbesuche die Wohnung verlassen.
*
Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich das alles perfekt wegstecke. Gerade diese Unsicherheit, wie es in den nächsten Wochen und Monaten weitergehen wird, treibt einen schon um. Dennoch habe ich auch eine gewisse Gelassenheit entwickelt. Das liegt sicher daran, dass ich meine schlimmste Krise - eine gesundheitliche - vor 3 Jahren auch überstanden habe und jetzt stärker denn je bin. Und somit auch weiß, dass jede Krise vorbeigehen wird.
*
Zudem kann ich selbst nunmal gerade nichts aktiv ändern. Nur so handeln, dass ich keinen weiteren Widerstand in mir hervorrufe - also sich aufregen, wütend sein und sich ständig sorgen ist einfach nur kontraproduktiv, vor allem für unser Nervensystem.
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Und ich mache mir auch nicht den Stress, dass ich meine, gerade jetzt die perfekte Hausfrau, Bastlerin, Köchin, Yogasportlerin etc. sein zu müssen..
*
Und das kann ich Dir auch nur ans Herz legen:
Du musst jetzt in dieser Zeit keine 3 Sprachen lernen. Oder das neueste
Bananenbrotrezept ausprobieren. Oder Deinen Körper bis zum Anschlag mit Onlinevideos trainieren. Und, und, und.
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Du kannst Dich einfach nur ausruhen. Und Dinge machen, die Dir zwar gut tun aber nicht "produktiv" sind. Denn fast alles, was Du gerne machst, ist auch gut für Dein Nervensystem. Und alles, was starken Widerstand in Dir auslöst, ist nicht gut für Dein Nervensystem. Eigentlich ist das ziemlich einfach!
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Und ja, wenn Du das willst, kannst Du auch mal weinen. Um die ganze Anspannung und Unsicherheit der letzten Tag und Wochen rauszulassen. Auch das ist gut für Dein Nervensystem.
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Aber dann schaue danach wieder, was DU jetzt brauchst. Denn gerade in dieser Zeit musst Du Dich um Dich und Deine Bedürfnisse ganz besonders kümmern.
*
Was tust Du gerade für Dich?
Erzähle es mir in den Kommentaren!

Zugegeben, dieses Ostern ist ein wenig anders als sonst.Aber es findet sich immer etwas, wofür man dankbar sein kann - u...
12/04/2020

Zugegeben, dieses Ostern ist ein wenig anders als sonst.

Aber es findet sich immer etwas, wofür man dankbar sein kann - und mit regelmäßiger Dankbarkeit kannst Du auf natürliche Weise Dein Serotonin steigern und den Hirnstamm zur Produktion von Dopamin aktivieren.
Folge: Unser Nervensystem beruhigt sich, und wir werden glücklicher und gesünder!

Teile mir in den Kommentaren mit, wofür Du dankbar bist!

Gerade für chronisch erkrankte Menschen ist die jetzige Situation schwer, weil bereits bestehende Ängste und Sorgen noch...
31/03/2020

Gerade für chronisch erkrankte Menschen ist die jetzige Situation schwer, weil bereits bestehende Ängste und Sorgen noch mehr verstärkt werden. Das heißt, es werden jetzt noch mehr Stresshormone im Gehirn produziert.

Damit sich aber überhaupt etwas ändern kann, d.h. Dein Gehirn heilt und dann auch Dein Nervensystem entpannt, so dass Deine Symptome verschwinden können, muss sich aber etwas ändern.

Noch mehr Angst, Sorgen, Stress und so weiter sind nicht die Lösung. Du musst anders denken, damit Du Deine Neurochemie ändern kannst.
Schon sobald Du Deine Perspektive von negativ auf positiv änderst, ändert sich auch sofort Deine Gehirnchemie....
Ist das nicht irre???

Versuche es mal...

Viele Menschen reagieren empfindlich oder sogar allergisch auf verschiedene Lebensmittel, welche dann bei ihnen bestimmt...
26/03/2020

Viele Menschen reagieren empfindlich oder sogar allergisch auf verschiedene Lebensmittel, welche dann bei ihnen bestimmte körperliche oder emotionale Symptome verursachen. Diese Überempfindlichkeiten führen zu totalem Frust - nicht nur in in Bezug auf das Essen selbst, sondern auch, weil man vielen sozialen Aktivitäten nicht mehr ohne Probleme beiwohnen kann oder selbst Lebensmittel voller wichtiger Nährstoffe nicht mehr verträgt.

Stress. Wir hören dieses Wort so oft, dass wir fast schon abgestumpft sind gegenüber seiner wahren Bedeutung und vor allem der Wirkung, die Stress auf unseren Körper, unsere Gesundheit und unsere Lebensqualität hat. Wir alle erfahren von Zeit zu Zeit Stress, aber das Problem entsteht, wenn wir unter anhaltendem Stress stehen, der Stress also chronisch wird.

Wenn wir unter einer chronischen Stressreaktion stehen, sagt das Gehirn dem Rest Deines Körpers, dass dieses oder jenes Lebensmittel gefährlich ist. Und der Körper reagiert mit einer Art Hyperentzündung , die die oben angesprochenen körperlichen oder emotionalen Symptome verursacht.

Du kannst die chronische Stressreaktion des Gehirns aber verändern, so dass Dein Gehirn nicht mehr auf das Nahrungsmittel reagiert als ob es ein gefährliches Raubtier wäre!

Du solltest dabei übrigens nicht nur Deinen momentanen Stress im Alltag berücksichtigen, sondern vor allem auf den den Stress zurückblicken, den Du in der Vergangenheit erlebt hast. Welche Art von Stress hattest Du, als Deine Lebensmittelallergien und - überempfindlichkeiten anfingen? Was ist damals passiert? Hast Du in der Vergangenheit ein körperliches oder emotionales Trauma erlebt?
Das sind Dinge, die man bedenken sollte und die es wert sind, im Unterbewusstsein aufgeräumt zu werden, damit Dein Körper nicht länger in einer chronischen Stressreaktion stecken bleibt.
Eine Ausschlussdiät kann zwar vorübergehende Symptome lindern, aber sie geht nicht an das Grundprobem - die chronische Stressreaktion des Gehirns - heran.
Letztlich können wir sowieso nicht alle Nahrungsmittel für den Rest unseres Lebens vom Speiseplan streichen oder vermeiden. Vielmehr sollten wir an einen Punkt gelangen, an dem wir uns zwar gesund ernähren, d.h. mit Lebensmitteln, die unseren Körper nähren und mit Lebensmitteln, die uns ein gutes Körpergefühl geben. Aber wo es auch möglich ist, andere Lebensmittel in Maßen zu essen, z.B. ein Stück Pizza bei einem Jobmeeting, einen Muffin bei der Geburtstagsfeier Deines Kindes oder einen Bissen Banane nach dem Morgenworkout zu essen, ohne extreme Symptome zu haben.
Wäre das nicht wunderbar?

Für Deine Heilung musst Du Dir daher erstmal diese Frage stellen:
Was ist in meinem Leben passiert, (kurz) bevor ich die Allergien und Unverträglichkeiten entwickelt habe?

24/03/2020

Auch die Schulmedizin erkennt langsam immer mehr, dass unser Gehirn als Schaltzentrale unseres Körpers die entscheidende Rolle für unsere Gesundheit spielt.

So konnten inzwischen viele klinische Studien zeigen, dass zum Beispiel Meditation eine sehr positive Wirkung auf unser Gehirn und unseren Organismus hat.

Arte hat dazu die spannende Dokumentation "Die heilsame Kraft der Meditation" gemacht, die Du unter diesem Link findest:
https://www.arte.tv/de/videos/069099-000-A/die-heilsame-kraft-der-meditation/?_branch_match_id=767149888086462333

Stärke Dein Immunsystem...und lache!!Gerade in diesen turbulenten Zeiten ist es wichtig, dass Du positiv bleibst. Einfac...
23/03/2020

Stärke Dein Immunsystem...und lache!!

Gerade in diesen turbulenten Zeiten ist es wichtig, dass Du positiv bleibst. Einfach nur zu lachen hat dabei einen unheimlich positiven Effekt auf Dein Immunsystem.
Damit es aber einen therapeutischen Nutzen hat, sollten es schon mindestens 15 Minuten am Tag sein.

Daher biete ich nun auch 1-2 mal die Woche eine Lachyogasession über google hangouts oder zoom (je nach Nachfrage) an.
Wenn Du Interesse hast, melde Dich gerne bei mir!

Ich habe lange überlegt, ob ich mich auch zum   äußern soll oder nicht und mich jetzt dafür entschieden! Hier ist also m...
10/03/2020

Ich habe lange überlegt, ob ich mich auch zum äußern soll oder nicht und mich jetzt dafür entschieden!
Hier ist also meine Einschätzung der Lage:

Während die Bedrohung durch das mit großer Sorge betrachtet werden sollte, ist es ebenso wichtig zu verstehen, dass Panik völlig kontraproduktiv ist. Denn Panik ist eine extreme Angstreaktion Deines Gehirns, die Stresshormone auslöst, welche die Immunfunktion wiederum unterdrücken. Und das macht Dich wiederum anfälliger für jede Art von Krankheitserregern.

Du musst Dein Immunsystem stärken! Während klassische Dinge wie Vitamin C und Zinkergänzungen in diesen Zeiten auf jeden Fall sehr empfehlenswert sind, ist es genauso wichtig, auf unser Gehirn zu schauen.

In unserem Gehirn hat jeder von uns ein Angstzentrum, die sog. Amygdala. Wenn Du Dich jetzt von etwas bedroht fühlst und Panik bekommst, aktiviert die Amygdala automatisch eine Kampf- oder Fluchtreaktion, indem sie Signale zur Freisetzung von Stresshormonen aussendet, welche Deinen Körper darauf vorbereiten, zu kämpfen oder wegzulaufen. Mit der Zeit unterdrücken diese Stresshormone jedoch Dein Immunsystem.

Was solltest Du jetzt also tun?
Du musst Dein imbisches System, in welchem sich Deine Amygdala befindet, beruhigen.
Wie?
Durch mehr Ruhe, Meditation, weniger/keine Nachrichten, mehr Lachen, Fokussierung auf positive Dinge, usw.

Und meiner Meinung nach ist es dennoch ratsam, sich ein wenig vorzubereiten - nur für den Fall, dass Du für einige Wochen nicht in den Supermarkt gehen kannst (siehe jetzt Italien).
Ich empfehle Dir daher - natürlich wieder, ohne in Panik zu verfallen - ein wenig mehr Lebensmittel und Hygieneprodukte kaufen. Das kann nicht schaden und beruhigt wiederum auch Dein Nervensystem...

Hier ein empfehlenswerter Artikel zum Thema.
(Leider wieder auf Englisch, da es im deutschsprachigen Raum nicht viel zum Thema gibt.)

A Pandemic of Panic

Address

Tallinn
15551

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Heile Dein Nervensystem

Ich bin Dominique, und ich helfe Menschen dabei, ihr Nervensystem zu heilen, so dass ihre körperlichen, psychischen oder emotionalen Probleme und Beschwerden verschwinden können. Grund für ein dereguliertes Nervensystem ist unterbewusster Stress, der dazu führt, dass unser Gehirn und Körper permanent in einer chronischen Stressreaktion stecken bleibt.

Wenn Du unter einer der folgenden Beschwerden leidest, ist es sehr wahrscheinlich, dass das bei Dir auch der Fall ist:


  • Elektrohypersensitivität ("EHS")

  • Multiple Chemikaliensensibilität ("MCS")