Animal Care Hurghada - Streetwork e.V.

Animal Care Hurghada - Streetwork e.V. Animal Care on the streets of Hurghada. Castrations, medication ...

Mama mit 3 Welpen Eine junge ägyptische Frau kontaktierte uns mit der dringenden Bitte um Hilfe. Ein Welpe sei vermutlic...
01/04/2026

Mama mit 3 Welpen

Eine junge ägyptische Frau kontaktierte uns mit der dringenden Bitte um Hilfe. Ein Welpe sei vermutlich von einem Auto angefahren worden, er humpelte stark und schrie vor Schmerzen.

Wir machten uns umgehend auf den Weg. Vor Ort erwartete uns die junge Frau bereits und führte uns zu einem Wassertank, unter dem sich der Welpe versteckt hatte. Schon beim Näherkommen fiel uns ein intensiver Verwesungsgeruch auf.

Beim Versuch, den Welpen unter dem Tank hervorzuholen, entdeckten wir, dass es sich nicht nur um ein Tier handelte, sondern insgesamt drei Welpen dort Schutz gesucht hatten. Die Frau berichtete jedoch, dass es ursprünglich vier gewesen seien. Kurz darauf fanden wir die traurige Ursache für den Geruch: Unter dem Tank lag bereits ein verstorbener, stark verwester Welpe. Als wir ihn hervorholten, brach die junge Frau unter dem Anblick zusammen und begann zu weinen.

Schließlich gelang es uns, den ursprünglich gemeldeten Welpen zu erreichen. Bereits vor Ort wurde deutlich, dass es sich nicht um die Folgen eines Unfalls handelte, der kleine litt offensichtlich an Staupe.

Wir entschieden uns, alle drei verbliebenen Welpen mitzunehmen und auch die Mutterhündin einzufangen, um sie kastrieren zu lassen.

Im Center wartete unser Tierärzteteam bereits mit entsprechenden Tests. Unsere Befürchtung bestätigte sich schnell: Zwei der drei Welpen wurden positiv auf Staupe getestet. Trotz intensiver medizinischer Versorgung mussten wir sie wenige Tage später schweren Herzens erlösen.

Die Mutterhündin sowie der dritte Welpe hatten mehr Glück. Beide erholten sich vollständig und konnten schließlich gesund und wohlbehalten in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren.

Die junge Frau zeigte sich tief bewegt von dem Erlebten und versprach uns, auch in Zukunft nicht wegzusehen und sich bei Bedarf jederzeit an uns zu wenden, wenn sie ein Tier in Not entdeckt.

Dieser Einsatz verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig schnelle Hilfe, Aufklärung und Kastrationsmaßnahmen im Tierschutz sind.

🐾 Update zu   🐾Wir möchten uns von Herzen bei euch allen für eure großartige Unterstützung bedanken. 💛 Dank eurer Hilfe ...
31/03/2026

🐾 Update zu 🐾

Wir möchten uns von Herzen bei euch allen für eure großartige Unterstützung bedanken. 💛 Dank eurer Hilfe konnten Bennys Operationskosten fast vollständig gedeckt werden, tausend Dank dafür!

Die Operation ist erfolgreich verlaufen und Benny befindet sich nun mitten in seiner Genesungsphase. Dazu gehört auch regelmäßiges Schwimmen zur Rehabilitation… was ihm ehrlich gesagt gar nicht gefällt 😅 Umso mehr genießt er dafür die Kuscheleinheiten danach, das ist absolut sein Ding. 🐶💕

Benny wird noch etwas Zeit bei uns brauchen, um vollständig gesund zu werden. Zum Glück ist er ein unglaublich lieber und verträglicher Hund, was es uns ermöglicht, ihn viel unter Beobachtung frei laufen zu lassen und ihn bestmöglich zu unterstützen.

Wir halten euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden und danken euch nochmals von Herzen für euren Support, ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen! 🙏

Photo of the day !!
31/03/2026

Photo of the day !!

Rettungsbericht – Hündin „Marina“Am Abend erhielten wir über WhatsApp ein Video, das eine kleinen Welpen zeigte, der sic...
30/03/2026

Rettungsbericht – Hündin „Marina“

Am Abend erhielten wir über WhatsApp ein Video, das eine kleinen Welpen zeigte, der sich nur auf drei Beinen fortbewegte und offensichtlich eine Verletzung an einem seiner Hinterläufe hatte. Aufgrund des Zustands des Tieres entschieden sich Yvonne und Caro, bereits am folgenden Tag aktiv zu werden und sich auf die Suche nach der Welpen zu machen.

Der Hinweis führte sie zur Hafenpromenade, wo sich der Welpe laut Angaben aufhalten sollte. Nach einiger Zeit intensiven Suchens und Nachfragens vor Ort konnten sie das Tier schließlich ausfindig machen. Eine kleine Hündin lag allein da, ohne ein Rudel oder die Mutter in der Nähe.

Die Hündin, die später den Namen „Marina“ erhielt, wurde vorsichtig gesichert und ins Auto gebracht. Während der Fahrt kümmerte sich Yvonne liebevoll um sie, um ihr die Angst zu nehmen und ihr Sicherheit zu geben.

Nach der Ankunft in unserem Center wurde Marina umgehend in unserer Klinik untersucht. Es erfolgte eine Röntgenuntersuchung, bei der ein älterer, bereits falsch verheilter Knochenbruch festgestellt wurde. Zusätzlich wies sie eine nahezu vollständig abgerissene Kralle auf. Diese musste chirurgisch entfernt werden. Eine Blutuntersuchung ergab zudem noch, das sie an Blutparasieten leidet.

Der alte Bruch kann nach aktuellem Stand nicht mehr operativ korrigiert werden. Derzeit wird versucht, durch physiotherapeutische Maßnahmen eine Verbesserung der Nutzung des betroffenen Beins zu erreichen, denn die liebe Miriam Kowalczyk war bei uns und hat uns ein paar toll Maßnahmen gezeigt. Bislang zeigt Marina jedoch noch keine Fortschritte und belastet das Bein weiterhin nicht.

Aber immerhin genießt Marina das leben bei uns, sie genießt die Aufmerksamkeit aller Menschen und vorallem das regelmäßige Futter.

Unser tierärztliches Team steht aktuell im Austausch mit weiteren Fachärzten, um mögliche Behandlungsoptionen zu prüfen und die bestmögliche Versorgung für Marina sicherzustellen. Über den weiteren Verlauf werden wir fortlaufend berichten.

Photo of the day !Our little paralysed Princess !!
30/03/2026

Photo of the day !

Our little paralysed Princess !!

Eine nette und fürsorgliche Dame aus dem Stadtteil Mubarak 7 wandte sich an uns, da einer der Hunde, um die sie sich küm...
29/03/2026

Eine nette und fürsorgliche Dame aus dem Stadtteil Mubarak 7 wandte sich an uns, da einer der Hunde, um die sie sich kümmert, plötzlich eines seiner Hinterbeine nicht mehr benutzte.

Uns war sofort klar, dass dies kein einfacher Einsatz werden würde. Wir kannten den Hund und sein Rudel bereits von einer früheren Kastrationsaktion, und leider sind wir bei den Tieren seitdem alles andere als willkommen.

Dennoch versuchten wir unser Bestes und rückten mit Blasrohr aus. Doch „Fritz“, wie er vor Ort genannt wird, ließ uns nicht einmal auf 50 Meter an sich heran. Über vier Wochen hinweg starteten wir immer wieder neue Versuche – mit unterschiedlichen Fahrzeugen, verschiedenen Teammitgliedern und Herangehensweisen, jedoch ohne Erfolg.

Schließlich bereiteten wir einen Narkosepfeil vor und gaben ihn der Dame, da sie als Einzige den Hund anfassen konnte. Unsere Anweisung war, den Pfeil mit Schwung in den Oberschenkel zu setzen. Doch Fritz spannte sich so stark an, dass die Nadel dabei verbog.

Eher aus Verzweiflung als aus Überzeugung gaben wir ihr anschließend eine normale Spritze mit und sagten ihr, sie solle versuchen, ihm diese zu setzen, egal wohin, Hauptsache, wir könnten ihm endlich helfen. Dass dies tatsächlich funktionieren würde, hätten wir niemals erwartet. Doch es gelang: Sie konnte Fritz problemlos die Spritze verabreichen, und wir konnten ihn endlich sichern.

In unserer Klinik wurde Fritz umgehend geröntgt, ohne Befund. Auch die Blutuntersuchung zeigte keine Auffälligkeiten. Ein weiteres Röntgen brachte ebenfalls kein Ergebnis. Daher entschieden wir uns, ihn zu Dr. Essam zu bringen, um eine zweite Meinung einzuholen, da wir einen Bänderschaden vermuteten.
Leider gibt es in der Region keine Möglichkeit für eine weiterführende Diagnostik wie ein CT, dieses ist nur in Kairo verfügbar. Dr. Essam bestätigte schließlich unseren Verdacht: ein Bänderschaden im Knie, der hier vor Ort leider nicht operativ behandelt werden kann.

Fritz befindet sich nun weiterhin bei uns im Center. Er erhält Medikamente und Schmerzmittel, wurde zu strikter Ruhe verpflichtet und soll zusätzlich durch kontrolliertes Schwimmen therapiert werden. Von all dem ist Fritz verständlicherweise wenig begeistert. Er ist sehr verunsichert und zeigt Abwehrverhalten, inklusive Schnappen.

Wir nehmen ihm das jedoch keinesfalls übel, er versteht nicht, dass wir ihm lediglich helfen möchten.

Willkommen zu Hause, Liza! 🐾Man sagt, Zuhause ist dort, wo das Herz ist – und für Liza war ihr Zuhause schon immer die S...
29/03/2026

Willkommen zu Hause, Liza! 🐾

Man sagt, Zuhause ist dort, wo das Herz ist – und für Liza war ihr Zuhause schon immer die Straße, in der sie geliebt wird. Nach einer langen, schwierigen Reise infolge eines schmerzhaften Beinbruchs ist unser tapferes Mädchen endlich in ihre Nachbarschaft zurückgekehrt.

Die Verwandlung grenzt an ein Wunder. Wenn man sie heute rennen, springen und spielen sieht, würde man niemals ahnen, welche Herausforderungen sie hinter sich hat. Aber das Schönste war nicht nur zu sehen, wie Liza sich bewegt – es war das Leuchten in den Gesichtern der Gemeinschaft, als sie ankam.

Die Freude war ansteckend:
• Die Kinder: Die Schlange standen, um ihre Lieblingsfreundin zu streicheln, und deren Gesichter strahlten, als sie Liza wieder fest auf ihren Beinen stehen sahen.
• Die Nachbarn: Die schon früher über sie gewacht haben und nun bereit sind, sie mehr denn je zu verwöhnen.
• Der Zusammenhalt: Einer Gemeinschaft, die sich weigerte wegzusehen, als eines ihrer Mitglieder litt.

Nichts davon wäre ohne euch möglich gewesen. An jede einzelne Person, die für ihre Operation gespendet hat: Ihr habt nicht nur einen Knochen geheilt, ihr habt ein Leben gerettet. Ihr habt Liza ihre Freiheit zurückgegeben und dieser Nachbarschaft ihren Herzschlag.
Wir werden es vermissen, sie ganz nah bei uns zu haben, aber unsere Herzen sind erfüllt von dem Wissen, dass sie genau dort ist, wo sie hingehört. Sie ist in Sicherheit, sie wird geliebt und, was am wichtigsten ist, sie ist glücklich.
Liza, renn weiter, spring weiter und hör niemals auf, mit dem Schwanz zu wedeln. Du bist jetzt zu Hause. ❤️🏡

Der Rüde „Bruder“, wie ihn die Anwohner nennen, lebt gemeinsam mit seinem Rudel in Hadaba, einem Stadtteil von Hurghada,...
28/03/2026

Der Rüde „Bruder“, wie ihn die Anwohner nennen, lebt gemeinsam mit seinem Rudel in Hadaba, einem Stadtteil von Hurghada, und wird dort von der Nachbarschaft versorgt und beobachtet. Eines Tages fiel den Anwohnern auf, dass Bruder sein Ge***al nicht mehr einziehen konnte. Eigene Versuche, ihm zu helfen, blieben leider erfolglos, sodass unsere Organisation kontaktiert wurde.

Yvonne machte sich umgehend, ausgerüstet mit dem Blasrohr, auf den Weg. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass die Anwohner Bruder sehr gut händeln konnten, sodass ein Einsatz des Blasrohrs nicht notwendig war. Bruder konnte daraufhin sicher in unser Center gebracht werden.

Bei der Untersuchung durch unsere Tierärzte wurde schnell deutlich, dass akuter Handlungsbedarf bestand. Das Ge***al wies eine tiefe Schnittverletzung auf, war stark angeschwollen und konnte deshalb nicht mehr zurückgeführt werden. Aufgrund des Schweregrades der Verletzung gab es leider keine alternative Behandlungsmöglichkeit.

In der Klinik von Dr. Essam wurde daher eine Amputation durchgeführt. Der Eingriff verlief erfolgreich, und Bruder wurde im Anschluss für zwei Wochen zur intensiven Nachsorge in unserem Center betreut.

Nach vollständiger Stabilisierung und Genesung konnte Bruder schließlich wieder in sein vertrautes Umfeld zurückgebracht werden. Dort wurde er bereits sehnsüchtig von den Anwohnern erwartet und wieder in sein Rudel integriert.

Bruder wird nun liebevoll Schwester genannt. 😊
Dieser Fall zeigt erneut, wie wichtig die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung ist und wie entscheidend schnelles Handeln für das Wohl der Tiere sein kann.

Wir erhielten einen Anruf von einem ägyptischen Mann, der bereits seit fünf Tagen verzweifelt nach Hilfe für einen Straß...
27/03/2026

Wir erhielten einen Anruf von einem ägyptischen Mann, der bereits seit fünf Tagen verzweifelt nach Hilfe für einen Straßenhund suchte, bis er schließlich auf uns aufmerksam wurde.

Der Mann berichtete, dass sich der bereits ältere Hund seit Jahren vor seinem Geschäft aufhielt und von ihm versorgt wurde. Vor kurzem entdeckte er jedoch einen Abszess am Hals des Tieres. Er schickte uns Bilder sowie seinen Standort, woraufhin wir uns umgehend auf den Weg machten, um den Hund zu finden. Leider blieb die Suche an diesem Tag erfolglos. Erst am nächsten Tag konnte er mit Hilfe des Mannes gesichert werden.

Im Center angekommen, wurde schnell klar, dass die zuvor erhaltenen Bilder nicht mehr aktuell waren – der Abszess hatte sich inzwischen massiv ausgebreitet und betraf bereits einen großen Teil seines Kopfes.

Unser Ärzteteam handelte sofort. Der Abszess wurde geöffnet und fachgerecht versorgt. Der Hund erhielt Medikamente sowie intensive medizinische Betreuung und konnte gestern wieder "nach Hause" gebracht werden.

Der Hund wie auch die 2 Männer waren sehr glücklich.

🖤🖤🖤Einsatzbericht – Fund eines Hundes im Industriegebiet Wir waren auf dem Weg durch das Industriegebiet, um einen Hund ...
26/03/2026

🖤🖤🖤
Einsatzbericht – Fund eines Hundes im Industriegebiet

Wir waren auf dem Weg durch das Industriegebiet, um einen Hund wieder an seinen Platz zurückzubringen. Auf diesem Weg fiel uns ein weiterer Hund am Straßenrand auf. Zunächst gingen wir davon aus, dass er bereits tot sei. Als wir anhielten und ausstiegen, um ihn zum Straßenrand zu ziehen, bemerkten wir jedoch, dass der kleine Kerl sich tatsächlich noch bewegte.

Wir mussten ihm ein Netz überwerfen, um ihn behutsam einfangen zu können. Wir luden wir ihn vorsichtig in unser Auto und brachten ihn auf direktem Weg in unsere Klinik. Dort erhielt der kleine, stark von Räude gezeichnete Rüde zunächst Infusionen zur Stabilisation.

Anschließend setzte sich Caro für mehrere Stunden zu ihm und entfernte die hunderte von Zecken per Hand, da er für eine Behandlung mit entsprechenden Medikamenten noch zu schwach war. Währenddessen fiel auf, dass der Hund eine laufende Nase hatte und seine Augen stark verschmiert waren.

Am Abend wurde er warm eingepackt unter einer Rotlichtlampe untergebracht, damit er sich zunächst ausruhen konnte. Als wir in der Nacht erneut nach ihm sahen, war seine Nase bereits vollständig verklebt. Daraufhin entschieden wir uns, einen Staupetest durchzuführen, leider bestätigte sich der Verdacht, der Test fiel positiv aus.

In derselben Nacht verloren wir den kleinen Kämpfer.

Es sollte einfach nicht sein, unsere Hilfe kam zu spät, nun ist er an einem besseren Ort.
🖤🖤🖤

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Desert Behind Mubarak 7
Hurghada

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Tuesday 9am - 5:30pm
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Animal Care Center Hurghada - Streetwork

For years, we take care of accidented, injured or exposed stray animals.

The incidence of mange is currently increasing in many areas of Hurghada. The animals suffer from itching and pain.

Another - the most important - point is the castration of stray animals in order to reduce the population and thus the misery on and on.

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