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http://www.amazonlink.org/biopiraterie/copaiba.htm
26/10/2014

http://www.amazonlink.org/biopiraterie/copaiba.htm

Traditionelle Verwendung Copaiba ist ein natürliches Antibiotikum und hat bereits im Regenwald viele Menschenleben gerettet. In einigen Regionen des Amazonas bereitet maneinen Tee von der Rinde des Copaiba-Baums zu um Entzündungen zu heilen. In der Stadt Belem (Brasilien) wird das Copaiba-Öl mit ein…

29/04/2014
Schwangerschaftsstreifen? Nicht mit Copaiba Öl!Hier können Sie sich selbst davon überzeugen, wie gut Copaiba Öl hilft,Sc...
13/02/2014

Schwangerschaftsstreifen? Nicht mit Copaiba Öl!
Hier können Sie sich selbst davon überzeugen, wie gut Copaiba Öl hilft,
Schwangerschaftsstreifen zu verhindern. Ich bin vor 7 Monaten Mutter
geworden und habe meinen Bauch ab dem 3 Monat zur Vorbeugung von
Schwangerschaftsstreifen täglich mit Copaiba Öl eingerieben.
Copaiba Öl macht die Haut sofort weich und zart.
Ab dem 7 Monat habe 2 mal täglich Copaiba Öl aufgetragen.
Copaiba Öl hilft auch vorhandene Schwangerschaftsstreifen zu beseitigen.
Probieren Sie es selber aus.

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Copaiba ÖlDas Copaiba Öl oder Copaiva, wird vom Extrakt Oleoresin des Baumes erhalten, welcher im brasilianischen und pe...
10/02/2014

Copaiba Öl

Das Copaiba Öl oder Copaiva, wird vom Extrakt Oleoresin des Baumes erhalten, welcher im brasilianischen und peruanischen Regenwald wächst und der in der Kosmetik und in der Parfümerie sehr beliebt ist. Das Öl enthält narbenheilende, antibakterielle, reinigende, antibakterielle, adstringierende, antioxidantische, verdauungsstimulierende, antimykotische, Schuppen bekämpfende, lindernde, hämorrhoidal- hemmende, schleimlösende, diuretische und Nieren stärkende Eigenschaften.

Daher ist das Copaiba Öl für gemischte und fettige Haut, gegen Schuppen, Hautirritationen, Psoriasis, Ekzeme, Wunden, Hornhaut, Katarrh und Schwielen geeignet. Das Öl heilt auch Beschwerden des endokrinen Apparates, Magengeschwüre, Probleme des weiblichen Reproduktionsapparates, Husten, Atembeschwerden, Sonnenstiche, Verbrennungen, Bronchitis, Asthma, Herpes, Zystitis, Leukorrhoe, Insektenstiche, Tuberkulose, Inkontinenz, Angina, Hämorriden und Tonsillitis. Das Copaiba Öl zusammen mit einem anderen Trägeröl ist ein ausgezeichnetes Massage- Öl, vor allem um die Muskelschmerzen zu lindern. Es ist jedoch in der Schwangerschaft nicht empfohlen. Vom Baum wird auch ein ätherisches Öl gewonnen, welches auch ein Kräuter- Arzneimittel ist.

Das Copaiba Öl ist mit dem Solarplexus verbunden. Das ätherische Öl kann auch inhaliert werden, verbreitet oder mit Zucker eingenommen werden, wobei ein Tropfen den Zucker würzig macht. Dieses Öl ist auch für Haustiere nützlich, vor allem bei der Pflege der Leishmaniose und für die Produktion des Biodiesel. Bei den Tieren pflegt es folgende Beschwerden: Harninkontinenz bei Hunden, Arthritis bei Katzen und Hunden oder Mageninfektionen bei Pferden.

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Copaiba zur Behandlung von Mandelentzündung.Krankheitsbild:Krankheitserreger können über den Mund und die Nase in den Kö...
03/02/2014

Copaiba zur Behandlung von Mandelentzündung.

Krankheitsbild:
Krankheitserreger können über den Mund und die Nase in den Körper eindringen. Auf diesem Wege müssen sie die Mandeln passieren, die sich im Rachenraum hinter den seitlichen Gaumenbögen befinden. Diese Gaumenmandeln gehören zu einer Gruppe von speziellen Geweben, deren Aufgabe es ist, die oberen Atemwege gegen das Eindringen von Bakterien und Viren zu schützen. Außer den Gaumenmandeln gehören zu diesem so genannten lymphatischen Rachenring auch die Nasen-Rachen-Mandeln (Nasenrachenpolypen, Adenoide), die Seitenstränge im Bereich der seitlichen Rachenhinterwand und die Zungengrundmandeln.

Wenn der Immunschutz nicht ausreichend funktioniert, können sich Bakterien oder Viren in den Geweben des lymphatischen Rachenrings explosionsartig vermehren. Die Folge: Das Gewebe kann anschwellen, es kommt zu Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. So erklärt sich auch der lateinische Begriff "Angina": Das Wort bedeutet Enge oder Beklemmung. Bei einer akuten Mandelentzündung sprechen Mediziner von einer "Angina tonsillaris" oder einer akuten Tonsillitis: Die Wortendung -itis steht für Entzündung, in diesem Fall also für die Mandelentzündung.

Ursachen:
Bakterien können die akute und die chronische Form der "normalen" Mandelentzündung hervorrufen. Bakterielle Ursachen haben auch die folgenden Erkrankungen: Angina Plaut-Vincent, Diphtherie-Angina, Scharlach-Angina, Seitenstrang-Angina und Zungengrund-Tonsillitis. Mehr zu den verschiedenen Angina-Formen lesen Sie im Kapitel Ursachen. Bei der Herpangina und beim Pfeiffer’schen Drüsenfieber (Monozyten-Angina) sind Viren der Auslöser.

Beschwerden:
Die akute Mandelentzündung macht sich durch Halsschmerzen und Schluckbeschwerden bemerkbar, hinzu können Fieber, Kopfschmerzen und ein allgemeines Krankheitsgefühl kommen. Kinder und Jugendliche zwischen dem fünften und 15. Lebensjahr erkranken am häufigsten daran. Die Beschwerden bei der chronischen Mandelentzündung sind meist nicht so stark ausgeprägt wie bei der akuten Form. Spezielle Angina-Formen und durch Viren bedingte Mandelentzündungen verursachen oft ganz eigene Symptome.

Behandlung mit Copaiba:
Geben Sie 30 Tropfen Copaiba Öl in 0.1 L Wasser und vermischen es. Gurgeln Sie 5 Minuten die Lösung. Durch die stark entzündungshemmende Wirkung von Copaiba Öl lassen Ihre Schmerzen umgehend nach.
Wiederholen Sie den Vorgang nach 12 Std. Sollten Sie danach noch Beschwerden haben sollten Sie einen HNO Arzt aufsuchen.

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Copaiba gegen ZahnfleischentzündungMangelhafte Mundhygiene ist oftmals der Grund für das Auftreten einer Zahnfleischentz...
31/01/2014

Copaiba gegen Zahnfleischentzündung

Mangelhafte Mundhygiene ist oftmals der Grund für das Auftreten einer Zahnfleischentzündung. Tritt zudem noch Zahnfleischbluten auf, könnten Sie unter Parodontitis leiten, was im schlimmsten Fall zu Zahnausfall führen kann.
Es ist nicht unüblich, dass sich gefühlte Zahnschmerzen als akute Zahnfleischentzündungen herausstellen. Grund hierfür sind oftmals Bakterien in der Mundhöhle, die sich vor allem bei mangelnder Mundhygiene schnell ausbreiten können.

Trotz guter Zahnpflege kann es es zu einem vermehrten Zahnbelag (Plaque) am Zahnfleischrand und auf den Oberflächen der Zähne kommen. Als Leitsymptome für eine Zahnfleischentzündung gelten leicht blutendes und gerötetes Zahnfleisch sowie Schwellungen im Kieferbereich.

Behandlung:

Das entzündte Zahnfleisch mit einer weichen Zahnbürste zunächst massieren.
Danach mit dem Finger in wenig Copaiba Öl auftragen. Die Schmerzen
lassen im Normalfall innerhalb von 20 Minuten nach.
Die Behandlung 2 mal täglich anwenden. Nach spätestens 3 Tagen ist die
Entzündung abgeklungen.

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http://www.wellnessurlaub.it/massageoele/copaiba-oel.htmlCopaiba ÖlDas Copaiba Öl oder Copaiva, wird vom Extrakt Oleores...
30/01/2014

http://www.wellnessurlaub.it/massageoele/copaiba-oel.html

Copaiba Öl

Das Copaiba Öl oder Copaiva, wird vom Extrakt Oleoresin des Baumes erhalten, welcher im brasilianischen und peruanischen Regenwald wächst und der in der Kosmetik und in der Parfümerie sehr beliebt ist. Das Öl enthält narbenheilende, antibakterielle, reinigende, antibakterielle, adstringierende, antioxidantische, verdauungsstimulierende, antimykotische, Schuppen bekämpfende, lindernde, hämorrhoidal- hemmende, schleimlösende, diuretische und Nieren stärkende Eigenschaften.

Daher ist das Copaiba Öl für gemischte und fettige Haut, gegen Schuppen, Hautirritationen, Psoriasis, Ekzeme, Wunden, Hornhaut, Katarrh und Schwielen geeignet. Das Öl heilt auch Beschwerden des endokrinen Apparates, Magengeschwüre, Probleme des weiblichen Reproduktionsapparates, Husten, Atembeschwerden, Sonnenstiche, Verbrennungen, Bronchitis, Asthma, Herpes, Zystitis, Leukorrhoe, Insektenstiche, Tuberkulose, Inkontinenz, Angina, Hämorriden und Tonsillitis. Das Copaiba Öl zusammen mit einem anderen Trägeröl ist ein ausgezeichnetes Massage- Öl, vor allem um die Muskelschmerzen zu lindern. Es ist jedoch in der Schwangerschaft nicht empfohlen. Vom Baum wird auch ein ätherisches Öl gewonnen, welches auch ein Kräuter- Arzneimittel ist.

Das Copaiba Öl ist mit dem Solarplexus verbunden. Das ätherische Öl kann auch inhaliert werden, verbreitet oder mit Zucker eingenommen werden, wobei ein Tropfen den Zucker würzig macht. Dieses Öl ist auch für Haustiere nützlich, vor allem bei der Pflege der Leishmaniose und für die Produktion des Biodiesel. Bei den Tieren pflegt es folgende Beschwerden: Harninkontinenz bei Hunden, Arthritis bei Katzen und Hunden oder Mageninfektionen bei Pferden.

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Copaiba Öl – reines Baumöl aus WildsammlungCopaiba Öl für eine sanfte Pflege mit Tiefenwirkung: Bei Hautproblemen nutzen...
23/01/2014

Copaiba Öl – reines Baumöl aus Wildsammlung

Copaiba Öl für eine sanfte Pflege mit Tiefenwirkung: Bei Hautproblemen nutzen die Bewohner des Amazonasgebietes seit Jahrhunderten das natürliche Baumöl.

Es wird zu 100 % aus dem öligen Harz des Copaiba Baums gewonnen. Der Stamm des Baumes wird angebohrt und das Öl in kleinen Behältnissen aufgefangen, gesammelt und gefiltert. Es wird nicht weiter verarbeitet, sondern direkt abgefüllt. Ein erwachsener Baum kann bis zu 40 Liter Öl im Jahr produzieren.

Zur nachhaltigen Gewinnung und zur Unterstützung der Bevölkerung des Amazonasgebietes findet ausschließlich eine Wildsammlung in geschützten und kontrollierten “Resex” Gebieten statt.

Das natürliche Öl ist durchsichtig bis hellgelb, leicht flüssig und hat einen charakteristischen Geruch. Von den Bewohnern des Regenwaldes wird es traditionell für die Hautpflege genutzt, bei entzündlichen Unreinheiten und zum Schutz vor Pilzbefall.

Copaiba Öl – 30 ml – Ursprung: Brasilien

Pharmazentralnummer
PZN 7419966 (vormals PZN 554537)

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BIOPIRATERIE IM AMAZONASGEBIETEINE EINFÜHRUNGBiopiraterie bedeutet nicht nur das Schmuggeln verschiedener Arten von Flor...
23/01/2014

BIOPIRATERIE IM AMAZONASGEBIET
EINE EINFÜHRUNG

Biopiraterie bedeutet nicht nur das Schmuggeln verschiedener Arten von Flora und Fauna, sondern in erster Linie die Aneignung und Monopolisierung des Wissens und der biologischen Ressourcen der traditionellen Bevölkerung. Biopiraterie verursacht den Verlust der Kontrolle der traditionellen Bevölkerungen über ihre Ressourcen. In der Amazonas-Region ist das allerdings kein neues Phänomen!
Dieses kollektive Wissen darf nicht als Gebrauchsgut gesehen werden, das einfach verkauft oder gekauft werden kann! In den letzten Jahren sind - durch den Fortschritt der Biotechnologie, die Einführung eines Systems weltweit gültiger Warenzeichen und Patente, sowie internationale Vereinbarungen über geistiges Eigentum, wie etwa das TRIPs-Abkommen - die Möglichkeiten solcher Machenschaften multipliziert worden. Jedoch gibt es auch Bemühungen, diese Situation umzukehren:

1992, während der Eco-92-Konferenz in Rio de Janeiro, wurde die „Convention on Biological Diversity“ unterzeichnet. Die Konvention bezweckt unter anderem eine Regelung des Zuganges zu den biologischen Ressourcen, und eine angemessene und gerechte Teilung der Profite die aus einer kommerziellen Anwendung der genetischen Ressourcen entstehen mit den traditionellen Gemeinschaften.
1995 stellte Senatorin Marina Silva (von 2003 an die brasilianische Ministerin für Umwelt) ein Gesetzprojekt vor, das legale Mechanismen für praktische Arrangements entwirft, in Übereinstimmung mit der „Convention on Biological Diversity“.
Im Dezember 2001 formulierten Schamanen verschiedener indigenen Völker von Brasilien einen Brief in São Luis do Maranhão, einem wichtigen Dokument an die „World Intellectual Property Organization“ - wobei sie alle Formen der Patente, die von traditionellem Wissen stammen, ablehnen.
2002, 10 Jahre nach Eco-92, fand der Workshop „Growing Diversity“ in Rio Branco, Acre (Brasilien), statt. Die Veranstaltung wurde organisiert von der internationalen, nichtstaatlichen Organisation (NGO) GRAIN, gemeinsam mit der NGO GTA-Acre. 100 Repräsentanten von Bauern, Fischern, indigenen Völkern, Sammlern, Handwerkern und NGOs von 32 Ländern in Asien, Afrika und Lateinamerika nahmen an dieser Veranstaltung teil. Sie formulierten die „Verpflichtung von Rio Branco“, worin sie auf die ernsthafte Bedrohung der Biopiraterie aufmerksam machen und Maßnahmen einfordern - unter anderem, dass „Patente auf Leben“, jede mögliche Form des geistigen Eigentums auf Biodiversität und traditionellem Wissen verboten werden sollten.


Jedoch scheinen diese Bemühungen nur ein erster Schritt und wenig - verglichen mit der Habsucht der Spekulanten und der multinationalen Firmen, die weiter die Monopolisierung des amazonischen Reichtums vorantreiben.

SIDE-EVENT COP9
Aldeias Vigilantes

INFOS ÜBER DIE KAMPAGNE:


08.03.2004
Rio Branco - Acre - Brasilien: Amazonlink feiert den ersten"Cupuaçu-Sieg" mit Capoeira und Rock

01.03,2004:
Warenzeichen „Cupuaçu“ in Japan annulliert
Deutschland:

Regenwald Institut und Buko Kampagne gegen Biopiraterie starten Kampagne gegen Marken und Patente auf Cupuaçu:

Einwendung beim Europäischen Patentamt
Postkartenaktion
Verkauf von
"fairen Cupuaçupralinen"

Lesen Sie hier den letzten "Kaperbrief"* der Buko Kampagne.
*benötigt Acrobat reader
Kontakte: info@biopiraterie.de
info@regenwald-institut.de
Brasilien:

Das GTA Netzwerk übernimmt die Koordinierung der von Amazonlink.org initiierten Kampagne

GTA und Amazonlink.org eröffnen gemeinsam mit anderen brasilianischen Organisationen Prozess zur Löschung der Marke "Cupuaçu" in Japan.
Klicken Sie hier für den von uns eingereichten Antrag in Englisch und Japanisch
*3,1MB, benötigt Acrobat reader

Gemeinschaftsaktion mit Greenpeace:
Unterschriftensammlung auf Riesenbanner beim Cupuaçu-Fest

>>Fotos


[Informationen über den letzten Stand der Kampagne in Brasilien sind einstweilen nur auf portugiesisch verfügbar]

Kontakt:info@amazonlink.org

Diese Seiten:

Amazonlink.org stellt Kontakte zwischen landwirtschaftlichen Produzenten im Amazonasgebiet einerseits und ausländischen Kunden von nachhaltigen Produkten andererseits her. Im Verlauf dieser Tätigkeiten stießen wir auf Hindernisse wegen eingetragener Warenzeichen und Patenten von bestimmten Produkten.
Diese Produkte gelten als großes Potential für die nachhaltige Entwicklung der Amazonas-Region. Diese Recherchen und die Fakten dazu führten uns zur Publikation dieser Seiten.

Die Zielsetzungen dieser Seiten sind:

die Öffentlichkeit über einige neue Fälle von Patenten und eingetragenen Warenzeichen, wie Cupuaçu, Andiroba und Copaíba, zu alarmieren. Wir sind beunruhigt über diese Fälle - wegen ihrer negativen Auswirkung auf die traditionellen Gemeinschaften und ihre kommerziellen Tätigkeiten, und auf die nachhaltige Entwicklung der Amazonas-Region im Ganzen. Der Fall des Ayahuasca-Patent wird hervorgehoben, weil das Patent die kulturelle Identität der indigenen Völker in dieser Region besonders trifft.
starke Bündnisse von Landwirten und indigenen Völkern zu schaffen, im Kampf gegen die unrechtmässige Verwendung und Monopolisierung ihrer Ressourcen und ihres Wissens, sowie im Kampf gegen die kolonialistische Ausbeutung der Biodiversität des Amazonasgebiets.
und schließlich zu mehr Transparenz in der Diskussion über Biopiraterie beizutragen.
http://www.amazonlink.org/biopiraterie/index.htm

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Biopiraterie bedeutet nicht nur das Schmuggeln verschiedener Arten von Flora und Fauna, sondern in erster Linie die Aneignung und Monopolisierung des Wissens und der biologischen Ressourcen der traditionellen Bevölkerung. Biopiraterie verursacht den Verlust der Kontrolle der traditionellen Bevölkeru...

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