Copaiba Sachsen-Anhalt

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Übermässiger Konsum von Antibiotika führt immer häufiger zu Resitenzen, die alleine in Deutschland dazu führen, das 15.0...
29/10/2014

Übermässiger Konsum von Antibiotika führt immer häufiger zu Resitenzen, die alleine in Deutschland dazu führen, das 15.000 Patienten sterben, da es keine wirksamen Antibiotika mehr die gibt, um Infektionskrankheiten zu behandeln.
Copaiba als hochwirksames natürliches Antibiotikum sollte in jeder Hausapotheke vorrätig sein.
Nicht nur auf den Straßen von Manaus im Amazonasgebiet, auch auf den Märkten vieler anderer Städte und kleiner Dörfer Brasiliens findet man den Schatz des Regenwaldes - verarbeitet zu Sirup und Elixir, als Tee oder Pulver, als Creme oder Gel. Darunter sind auch Mittel, die in Europa noch wenig bekannt sind: Zum Beisispiel das Öl des Copaiba-Baums, das Indianer seit Jahrhunderten als natürliches Antibiotikum schätzen.
Eigentlich kennt Europa Copaiba bereits seit 1625: Denn in diesem Jahr brachten Jesuiten das Harz in ihre alte Heimat und verwendeten es als Heilmittel, weswegen es zu dieser Zeit auch "Jesuiten-Harz" genannt wurde. In Brasilien wird das Öl aus dem Harz des Copaiba-Baums seit jeher zur Behandlung von Entzündungen, aber auch zum Desinfizieren, zur Behandlung von Hautkrankheiten und von Magenbeschwerden eingesetzt. Wegen seiner hautfreundlichen Eigenschaften wird das Harz als Bestandteil von Kosmetika immer beliebter.
Das Öl enthält narbenheilende, antibakterielle, reinigende, antibakterielle, adstringierende, antioxidantische, verdauungsstimulierende, antimykotische, Schuppen bekämpfende, lindernde, hämorrhoidal- hemmende, schleimlösende, diuretische und Nieren stärkende Eigenschaften.
Daher ist das Copaiba Öl für gemischte und fettige Haut, gegen Schuppen, Hautirritationen, Psoriasis, Ekzeme, Wunden, Hornhaut, Katarrh und Schwielen geeignet. Das Öl heilt auch Beschwerden des endokrinen Apparates, Magengeschwüre, Probleme des weiblichen Reproduktionsapparates, Husten, Atembeschwerden, Sonnenstiche, Verbrennungen, Bronchitis, Asthma, Herpes, Zystitis, Leukorrhoe, Insektenstiche, Tuberkulose, Inkontinenz, Angina, Hämorriden und Tonsillitis. Das Copaiba Öl zusammen mit einem anderen Trägeröl ist ein ausgezeichnetes Massage- Öl, vor allem um die Muskelschmerzen zu lindern. Es ist jedoch in der Schwangerschaft nicht empfohlen. Vom Baum wird auch ein ätherisches Öl gewonnen, welches auch ein Kräuter- Arzneimittel ist.
Jetzt 30 ml Copaiba Öl ab 7.90 €.
40.000.000 Brasilianer vertrauen bereits auf Copaiba Öl.
Erhältlich in allen Apotheken und natürlich bei www.gingermontel.com

Verkauf und Info zu Copaiba Grosshandel Hautkrankheiten heilen wie zb. Akne oder Schuppenflechte

02/04/2014
02/04/2014

Copaiba Öl – reines Baumöl aus Wildsammlung

Copaiba Öl für eine sanfte Pflege mit Tiefenwirkung: Bei Hautproblemen nutzen die Bewohner des Amazonasgebietes seit Jahrhunderten das natürliche Baumöl.

Es wird zu 100 % aus dem öligen Harz des Copaiba Baums gewonnen. Der Stamm des Baumes wird angebohrt und das Öl in kleinen Behältnissen aufgefangen, gesammelt und gefiltert. Es wird nicht weiter verarbeitet, sondern direkt abgefüllt. Ein erwachsener Baum kann bis zu 40 Liter Öl im Jahr produzieren.

Zur nachhaltigen Gewinnung und zur Unterstützung der Bevölkerung des Amazonasgebietes findet ausschließlich eine Wildsammlung in geschützten und kontrollierten “Resex” Gebieten statt.

Das natürliche Öl ist durchsichtig bis hellgelb, leicht flüssig und hat einen charakteristischen Geruch. Von den Bewohnern des Regenwaldes wird es traditionell für die Hautpflege genutzt, bei entzündlichen Unreinheiten und zum Schutz vor Pilzbefall.

Copaiba Öl – 30 ml – Ursprung: Brasilien

Pharmazentralnummer
PZN 7419966 (vormals PZN 554537)

www.gingermontel.com

Copaiba Öl zur Nachbehandlung von Quallenkontakt.Nach dem Kontakt mit der Qualle sollte man zunächst möglichst Ruhe bewa...
17/02/2014

Copaiba Öl zur Nachbehandlung von Quallenkontakt.

Nach dem Kontakt mit der Qualle sollte man zunächst möglichst Ruhe bewahren, das Tier vorsichtig abschütteln und sich rasch aus dem Wasser begeben. Helfer sollten auf den Betroffenen beruhigend einwirken, um überflüssige Bewegungen bzw. Berührungen zu vermeiden.

Zur Entfernung eventuell auf der Haut verbliebender Tentakeln sollte möglichst viel Salzwasser (kein Süßwasser!) über die betreffenden Hautstellen gespült werden. Die Tentakeln dürfen natürlich nicht mit den Fingern entfernt werden, da sonst auch dort die Haut genesselt wird. Ebenso ist es zu vermeiden, auf der Haut zu reiben, da hierdurch nur weitere Nesselzellen platzen und ihr Gift in die Haut injizieren.

Nach dem Entfernen der Tentakeln gilt es, die verbliebenen Nesselkapseln zu deaktivieren. Die Kontaktstellen mit Sand zu bestreuen und zu warten, bis sich dieser vollgesaugt hat, um ihn dann mit einem Messer oder einem anderen scharfen Gegenstand vorsichtig von der Haut abzuschaben. In jedem Fall ist von der Anwendung von Süßwasser und Alkohol dringend abzuraten, da hierdurch die verbliebenen Nesselkapseln aktiviert werden. Die DLRG (Lifeguard) empfiehlt auch das Auftragen von Rasierschaum, der nach Einwirken abgeschabt wird.
Nachdem alle Rückstände beseitigt sind, vorsichtig Copaiba Öl auftragen.
Im ersten Moment ist dies schmerzhaft. Der Schmerz lässt innerhalb kürzester
Zeit nach, durch die starke entzündungs hemmde Wirkung beruhigt sich die
Haut kurzfristig. Nach 4 Stunden nochmals Copaiba Öl auftragen, sowie am
1 mal am nächsten Tag, dann sollten Sie Ihre Ferien weiter unbeschwert geniesen können. Wir empfehlen Copaiba Öl in der Sprayflasche für Ihre
Urlaubsapotheke.

www.gingermontel.com

Copaiba Öl – reines Baumöl aus WildsammlungCopaiba Öl für eine sanfte Pflege mit Tiefenwirkung: Bei Hautproblemen nutzen...
23/01/2014

Copaiba Öl – reines Baumöl aus Wildsammlung

Copaiba Öl für eine sanfte Pflege mit Tiefenwirkung: Bei Hautproblemen nutzen die Bewohner des Amazonasgebietes seit Jahrhunderten das natürliche Baumöl.

Es wird zu 100 % aus dem öligen Harz des Copaiba Baums gewonnen. Der Stamm des Baumes wird angebohrt und das Öl in kleinen Behältnissen aufgefangen, gesammelt und gefiltert. Es wird nicht weiter verarbeitet, sondern direkt abgefüllt. Ein erwachsener Baum kann bis zu 40 Liter Öl im Jahr produzieren.

Zur nachhaltigen Gewinnung und zur Unterstützung der Bevölkerung des Amazonasgebietes findet ausschließlich eine Wildsammlung in geschützten und kontrollierten “Resex” Gebieten statt.

Das natürliche Öl ist durchsichtig bis hellgelb, leicht flüssig und hat einen charakteristischen Geruch. Von den Bewohnern des Regenwaldes wird es traditionell für die Hautpflege genutzt, bei entzündlichen Unreinheiten und zum Schutz vor Pilzbefall.

Copaiba Öl – 30 ml – Ursprung: Brasilien

Pharmazentralnummer
PZN 7419966 (vormals PZN 554537)

www.gingermontel.com

BIOPIRATERIE IM AMAZONASGEBIETEINE EINFÜHRUNGBiopiraterie bedeutet nicht nur das Schmuggeln verschiedener Arten von Flor...
22/01/2014

BIOPIRATERIE IM AMAZONASGEBIET
EINE EINFÜHRUNG

Biopiraterie bedeutet nicht nur das Schmuggeln verschiedener Arten von Flora und Fauna, sondern in erster Linie die Aneignung und Monopolisierung des Wissens und der biologischen Ressourcen der traditionellen Bevölkerung. Biopiraterie verursacht den Verlust der Kontrolle der traditionellen Bevölkerungen über ihre Ressourcen. In der Amazonas-Region ist das allerdings kein neues Phänomen!
Dieses kollektive Wissen darf nicht als Gebrauchsgut gesehen werden, das einfach verkauft oder gekauft werden kann! In den letzten Jahren sind - durch den Fortschritt der Biotechnologie, die Einführung eines Systems weltweit gültiger Warenzeichen und Patente, sowie internationale Vereinbarungen über geistiges Eigentum, wie etwa das TRIPs-Abkommen - die Möglichkeiten solcher Machenschaften multipliziert worden. Jedoch gibt es auch Bemühungen, diese Situation umzukehren:

1992, während der Eco-92-Konferenz in Rio de Janeiro, wurde die „Convention on Biological Diversity“ unterzeichnet. Die Konvention bezweckt unter anderem eine Regelung des Zuganges zu den biologischen Ressourcen, und eine angemessene und gerechte Teilung der Profite die aus einer kommerziellen Anwendung der genetischen Ressourcen entstehen mit den traditionellen Gemeinschaften.
1995 stellte Senatorin Marina Silva (von 2003 an die brasilianische Ministerin für Umwelt) ein Gesetzprojekt vor, das legale Mechanismen für praktische Arrangements entwirft, in Übereinstimmung mit der „Convention on Biological Diversity“.
Im Dezember 2001 formulierten Schamanen verschiedener indigenen Völker von Brasilien einen Brief in São Luis do Maranhão, einem wichtigen Dokument an die „World Intellectual Property Organization“ - wobei sie alle Formen der Patente, die von traditionellem Wissen stammen, ablehnen.
2002, 10 Jahre nach Eco-92, fand der Workshop „Growing Diversity“ in Rio Branco, Acre (Brasilien), statt. Die Veranstaltung wurde organisiert von der internationalen, nichtstaatlichen Organisation (NGO) GRAIN, gemeinsam mit der NGO GTA-Acre. 100 Repräsentanten von Bauern, Fischern, indigenen Völkern, Sammlern, Handwerkern und NGOs von 32 Ländern in Asien, Afrika und Lateinamerika nahmen an dieser Veranstaltung teil. Sie formulierten die „Verpflichtung von Rio Branco“, worin sie auf die ernsthafte Bedrohung der Biopiraterie aufmerksam machen und Maßnahmen einfordern - unter anderem, dass „Patente auf Leben“, jede mögliche Form des geistigen Eigentums auf Biodiversität und traditionellem Wissen verboten werden sollten.


Jedoch scheinen diese Bemühungen nur ein erster Schritt und wenig - verglichen mit der Habsucht der Spekulanten und der multinationalen Firmen, die weiter die Monopolisierung des amazonischen Reichtums vorantreiben.

SIDE-EVENT COP9
Aldeias Vigilantes

INFOS ÜBER DIE KAMPAGNE:


08.03.2004
Rio Branco - Acre - Brasilien: Amazonlink feiert den ersten"Cupuaçu-Sieg" mit Capoeira und Rock

01.03,2004:
Warenzeichen „Cupuaçu“ in Japan annulliert
Deutschland:

Regenwald Institut und Buko Kampagne gegen Biopiraterie starten Kampagne gegen Marken und Patente auf Cupuaçu:

Einwendung beim Europäischen Patentamt
Postkartenaktion
Verkauf von
"fairen Cupuaçupralinen"

Lesen Sie hier den letzten "Kaperbrief"* der Buko Kampagne.
*benötigt Acrobat reader
Kontakte: info@biopiraterie.de
info@regenwald-institut.de
Brasilien:

Das GTA Netzwerk übernimmt die Koordinierung der von Amazonlink.org initiierten Kampagne

GTA und Amazonlink.org eröffnen gemeinsam mit anderen brasilianischen Organisationen Prozess zur Löschung der Marke "Cupuaçu" in Japan.
Klicken Sie hier für den von uns eingereichten Antrag in Englisch und Japanisch
*3,1MB, benötigt Acrobat reader

Gemeinschaftsaktion mit Greenpeace:
Unterschriftensammlung auf Riesenbanner beim Cupuaçu-Fest

>>Fotos


[Informationen über den letzten Stand der Kampagne in Brasilien sind einstweilen nur auf portugiesisch verfügbar]

Kontakt:info@amazonlink.org

Diese Seiten:

Amazonlink.org stellt Kontakte zwischen landwirtschaftlichen Produzenten im Amazonasgebiet einerseits und ausländischen Kunden von nachhaltigen Produkten andererseits her. Im Verlauf dieser Tätigkeiten stießen wir auf Hindernisse wegen eingetragener Warenzeichen und Patenten von bestimmten Produkten.
Diese Produkte gelten als großes Potential für die nachhaltige Entwicklung der Amazonas-Region. Diese Recherchen und die Fakten dazu führten uns zur Publikation dieser Seiten.

Die Zielsetzungen dieser Seiten sind:

die Öffentlichkeit über einige neue Fälle von Patenten und eingetragenen Warenzeichen, wie Cupuaçu, Andiroba und Copaíba, zu alarmieren. Wir sind beunruhigt über diese Fälle - wegen ihrer negativen Auswirkung auf die traditionellen Gemeinschaften und ihre kommerziellen Tätigkeiten, und auf die nachhaltige Entwicklung der Amazonas-Region im Ganzen. Der Fall des Ayahuasca-Patent wird hervorgehoben, weil das Patent die kulturelle Identität der indigenen Völker in dieser Region besonders trifft.
starke Bündnisse von Landwirten und indigenen Völkern zu schaffen, im Kampf gegen die unrechtmässige Verwendung und Monopolisierung ihrer Ressourcen und ihres Wissens, sowie im Kampf gegen die kolonialistische Ausbeutung der Biodiversität des Amazonasgebiets.
und schließlich zu mehr Transparenz in der Diskussion über Biopiraterie beizutragen.
http://www.amazonlink.org/biopiraterie/index.htm

Biopiraterie bedeutet nicht nur das Schmuggeln verschiedener Arten von Flora und Fauna, sondern in erster Linie die Aneignung und Monopolisierung des Wissens und der biologischen Ressourcen der traditionellen Bevölkerung. Biopiraterie verursacht den Verlust der Kontrolle der traditionellen Bevölkeru...

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