10/04/2025
In stiller Nacht, da reift mein tiefes Leid, Ein Fehler ward begangen, unbedacht, Der Name, den ich schrieb, war nicht gescheit, Stieler klang, doch Stiehler war die Macht.
Ein Meisterwerk, das eure Kunst entfaltet, In Farben, die das Herz des Betrachters rühren, Doch meine Feder, ungeschickt, verhallt, Verwechselt, was die Seele will verführen.
Verzeiht mir, edler Künstler, diesen Schwach, Der Ehre, die euch zusteht, nicht gerecht.
Ein Irrtum, der im Geiste nur erwacht, Doch eure Kunst bleibt stets in meinem Recht.
Die Pinselstriche, die das Licht umarmen, Sie zeugen von der Tiefe eurer Kunst.
In jedem Werk, da blühen eure Farben, Ein Ausdruck, der die Welt in Staunen bringt.
So sende ich, mit Demut, diese Zeilen, Ein Bekenntnis, das aus Herzen spricht.
Mögt ihr mir, trotz des Fehlers, wohlgefallen, Und mir verzeihen, dass ich euch nicht licht.
In Dankbarkeit, die meine Worte tragen, Erbitte ich um Gnade, still und sacht.
Euer Name, Frank Stiehler, soll erblagen, In Ruhm und Ehre, die euch stets bedacht.