Achtsamzeit

Achtsamzeit ✨ AchtsamZeit – Heilung und Kunst✨
🌿 Vom Funktionieren und Überleben in ein buntes und erfülltes Leben.
💫 Energetische und transformative Begleitung.

Dein Leben ist wertvoll. Du bist liebenswert.

Die Sehnsucht nach Leben.Mein Hunger nach Leben war schon immer groß.Sehr groß sogar.Und gleichzeitig war er verknüpftmi...
28/05/2026

Die Sehnsucht nach Leben.

Mein Hunger nach Leben war schon immer groß.
Sehr groß sogar.

Und gleichzeitig war er verknüpft
mit einer tiefen Traurigkeit.
Dem Gefühl,
dass es mir vielleicht nie möglich sein würde,
diesen Hunger wirklich zu stillen.

Irgendwann begann ich deshalb,
mich langsam (unbewusst) von ihm zu trennen.

Es war „besser“,
als ständig zu spüren,
wie sehr ich mich nach Lebendigkeit,
Tiefe,
Nähe,
Berührung
und wirklichem Leben sehnte.

Der Hunger ging weg.
Der Schmerz irgendwann auch.

Aber die Sehnsucht blieb.

Sie war mein Wegweiser.
Die Karotte,
die mich immer wieder hinter dem Ofen hervorholte.
Mein verbliebener Antrieb.

Und genau daran
möchte ich mit Papillon anknüpfen.

An deine Sehnsucht nach Leben.
Danach, dich wieder durch und durch lebendig zu fühlen.

Ich weiß, wie schön es ist,
wenn man sich langsam aus der Enge des Kokons schält.

Wenn der Körper wieder weicher wird.
Das Herz wieder wärmer.

Und wenn man plötzlich die Flügel ausbreitet
und fliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiegt.

Und das gleiche wünsche ich mir auch für dich.
Von ganzem Herzen.

Papillon 🦋

Die 1:1 Begleitung startet individuell.
Die Gruppe beginnt im September.

Melde dich gerne bei mir. Dann erzähle ich dir mehr.

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Klar zu sehen gibt mir ein Gefühl von Kontrolle.Nicht nur unter Wasser.Auch im Leben.Deshalb war einer meiner größten Un...
27/05/2026

Klar zu sehen gibt mir ein Gefühl von Kontrolle.
Nicht nur unter Wasser.

Auch im Leben.

Deshalb war einer meiner größten Unsicherheitsfaktoren beim Apnoe Wochenende am Gardasee die Sicht unter Wasser.

Oder besser gesagt:
die fehlende Sicht.

Kontrollverlust in mehreren Schritten.

Sehbrille aus.
Taucherbrille an.
Dann hinein ins Wasser.

Und was ich dort sehen konnte -
oder eben nicht sehen konnte -
war unbeschreiblich schön.

Da war keine klare Sicht.
Keine Orientierung.
Nur Dunkelheit.

Aber keine schwere oder bedrohliche Dunkelheit.

Eher eine helle.
Fast leuchtende.

Das Licht brach sich im Nichts
und zielte wie ein Laserpointer in die Tiefe.
Alles zog sich nach unten zusammen.
Wie ein riesiger Sog in die Unendlichkeit.

Und ich mitten drin.

Es fühlte sich vollkommen anders an
als im Meer
oder im Tieftauchbecken.

Mystisch.
Fast wie der Gesang der Sirenen.

Und plötzlich war es mir völlig egal,
dass ich nicht klar sehen konnte.

Weil ich so viel mehr fühlte.

Ich war überrascht.
Erleichtert.
Und vollkommen berührt davon,
dass ich es genießen konnte.

Dass ich mich dort unten völlig vertrauensvoll
dem Nichts hingegeben hätte,
wäre gelogen.

Mein Gefuchtel auf den Videos beweist eher das Gegenteil.

Aber auf den Fotos sieht man,
glaube ich,
trotzdem ganz gut,
wie es sich in mir angefühlt hat.

So so soooooooooooooooo schön🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🩵🌊

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Kontrolle gegen Hingabe.Zwei Seiten in mir,die (glaube ich) durch fast nichts so sehr aktiviert werden könnenwie durch e...
26/05/2026

Kontrolle gegen Hingabe.

Zwei Seiten in mir,
die (glaube ich) durch fast nichts so sehr aktiviert werden können
wie durch ein Freediving Prüfungswochenende am Gardasee zur Hochsaison.

Die Seite in mir,
die leben,
spielen,
schweben,
tauchen,
fühlen,
sich ins Unbekannte stürzen
und genießen will.

Und die Seite in mir,
die am liebsten alles vorhersehen würde.
Risiken minimieren.
Und die Worst Case Szenarien
im Worst Case Szenario
für die wahrscheinlichste Realität hält.

Ich war drei Tage am Gardasee
zur Freiwasserprüfung im Apnoetauchen.

Und war schon im Vorfeld hin und hergerissen
zwischen Vorfreude und VorPanik.

Die Abenteurerin
und die Kontrolleurin in mir
waren seit Wochen im regen Austausch.
Mal die eine, 
mal die andere am Steuer.

Die Kunst ist eindeutig,
beide gleichzeitig da sein zu lassen. 

Die Kontrolleurin ein bisschen zu bremsen
und ihr zu vermitteln,
dass ein Campingplatz
nicht automatisch ein Ort des Untergangs ist.
Und nicht in jedem Gewässer
ein hungriges Ungeheuer lauert.

Dass eine verschnupfte Nase
nicht das absolute Ende meiner Tauchkarriere bedeuten muss.
Und ich nicht permanent
auf der Hut vor Tsunamiwellen sein muss.
(Ich übertreibe ein bisschen.
Aber wirklich nur ein kleines bisschen.)

Und der Abenteurerin klarzumachen,
dass der menschliche Körper —
vor allem der von Barbara —
durchaus seine Grenzen hat.
Und dass die Erfahrungen,
die ich in meinem Leben gemacht habe,
nun mal diese starke Kontrolleurin hervorgebracht haben.

Es ging also nicht darum,
die eine oder andere gewinnen zu lassen.

Sondern eher darum,
dass beide gleichzeitig da sein dürfen.

Einen Weg zu finden,
wie die Kontrolleurin sich langsam entspannen kann —
und die Abenteurerin trotzdem erleben,
erfahren und genießen darf.

Neue Erfahrungen zu machen,
die ich meiner Kontrolleurin später als Referenzwerte erzählen kann.

„Erinnerst du dich noch an den Gardasee?

Da sind wir auch nicht untergegangen.

Im Gegenteil.
Wir haben über und unter Wasser
getanzt, gelacht und gelebt.“

Was für ein Wochenende…ich liebe es🩵🌊🌊

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achtsamZeit kreARTiv

...so fühlt sich Papillon für mich an✨️Mein neuester BegleitungsRaum🦋www.achtsamzeit.it   barbara@achtsamzeit.it   T+39 ...
22/05/2026

...so fühlt sich Papillon für mich an✨️

Mein neuester BegleitungsRaum🦋

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PAPILLON 🦋In den letzten Monatenhat sich vieles in mir verändert.Und ich habe jetzt eine ganze Weile nach einer Form ges...
21/05/2026

PAPILLON 🦋

In den letzten Monaten
hat sich vieles in mir verändert.

Und ich habe jetzt eine ganze Weile nach einer Form gesucht,
die sich wirklich nach mir anfühlt.

Ein Raum,
in dem das,
was ich sehe, spüre
und weitergeben kann,
auch wirklich im Leben meiner Klientinnen landen kann.

Ein Raum für Menschen,
die spüren,
dass sie sich im Funktionieren,
Anpassen und Starksein
irgendwo selbst verloren haben.

Für Menschen,
die nicht mehr nur verstehen möchten,
warum sie sind wie sie sind —
sondern beginnen möchten,
wirklich anders zu leben.

Papillon startet mit 2 gemeinsamen Tagen
hier bei mir im Atelier.

Diese 2 Tage nutzen wir,
um uns deinen persönlichen Ausgangspunkt wirklich anzuschauen.

Wo du dich verlierst.
Wo du dich anpasst.
Wo du gegen dich kämpfst.
Wo du dich selbst verlässt.

Deine Muster.
Deine Dynamiken.
Und das,
was sich in deinem Leben wirklich verändern möchte.

Danach geht es über 3 Monate weiter —
entweder
in einer kleinen Gruppe
oder in einer individuellen VIP 1:1 Begleitung.

Der Kern bleibt derselbe.
Ich bleibe dieselbe.

Die Form der Begleitung verändert sich
in Bezug auf Nähe,
Tiefe und Intensität.

Damit das,
was du innerlich längst spürst,
langsam auch äußerlich
zu deinem Leben werden kann.

Es fühlt sich wunderschön an,
dass dieser Raum jetzt langsam
die ersten zaghaften Flügelschläge macht.

Papillon 🦋

Die VIP 1:1 Begleitung kann individuell starten.

Die Gruppenbegleitung beginnt im September.
Die dazugehörigen Einstiegstage im Atelier vereinbaren wir davor individuell.

Abgesehen von den gemeinsamen Tagen im Atelier
findet die Begleitung online statt.

Die VIP Begleitung ist wahlweise online oder offline möglich.

Wenn du dich darin wiedererkennst
und Papillon dich anspricht,
freue ich mich sehr von dir zu hören. 🦋 🦋 🦋

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Sobald ich denke,ich sollte jetzt mal wieder posten,Werbung machen,sichtbar sein,den Menschen erklären,warum sie zu mir ...
20/05/2026

Sobald ich denke,

ich sollte jetzt mal wieder posten,

Werbung machen,
sichtbar sein,
den Menschen erklären,
warum sie zu mir kommen sollten…

werde ich sprachlos.

Als hätte ich einen Stock verschluckt.

Plötzlich fühlt sich jedes Wort an
wie eine Prüfung.

Und alles,
was ich jemals über mich wusste,
fällt einfach hintenüber
wie ein umgekippter Bücherstapel.

Schotten dicht.

Also rutsche ich den Stock einfach langsam runter
tief in mich hinein
und rühre damit ein bisschen
in dieser dicken
„du solltest“
„du müsstest“
„das wollen die Leute hören“
Suppe herum.

Lockere alles etwas auf.

Damit der wunderschöne Ozean der Worte darunter
wieder Luft zum Atmen bekommt.

Es scheint zu wirken.

Denn da steigen schon die ersten Sätze auf.

Hoppala.

Die behalte ich doch besser für mich.
Die sind noch etwas zu zerzaust.

Aber juhuuuuuuu,
immerhin kommt wieder Bewegung in die Sache.🩵🌻🩷🥳🌊

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Ausdruck nicht mehr aus Druck, sondern aus Verbundenheit.So viel ruhiger. So viel schöner.🌱🌊☀️🩷🌻🩵🔑🌸⭐️www.achtsamzeit.it ...
15/05/2026

Ausdruck nicht mehr aus Druck, sondern aus Verbundenheit.

So viel ruhiger. So viel schöner.

🌱🌊☀️🩷🌻🩵🔑🌸⭐️

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Danke an meine treueste Teilnehmerin🩷Wenn ich ein Angebot ausschreibe, dann mache ich das,weil mich ein Thema gerade seh...
01/05/2026

Danke an meine treueste Teilnehmerin🩷

Wenn ich ein Angebot ausschreibe, dann mache ich das,
weil mich ein Thema gerade sehr berührt und beschäftigt.
Weil es mich so richtig packt.
Weil ich es noch tiefer verstehen, fühlen, durchdringen will.

Weil ich tiefer gehen will.

Oder weil ich es anderen aus meiner Sicht,
durch meine Augen, mit meinem Zugang näherbringen möchte.
Auf meine ganz persönliche ART.

Ich folge damit einem inneren Bedürfnis.
Einem inneren Drang.

Und deshalb habe ich meine Angebote einfach immer gemacht,
selbst wenn sich niemand angemeldet hat.

Wobei…
was heißt niemand.
Ich bin ja schließlich auch wer 😉

Und jedes Mal war es ein wunderschönes Erlebnis.

Heute war es wieder so weit:

Einzige Teilnehmerin beim kreARTiven Workshop
„Grenzen setzen & Nein sagen“
war Barbara Schwarz.

Mittlerweile kenne ich sie ganz gut.
Und ich weiß, ich muss sie einfach machen lassen.

Deshalb lief der workshop wie am Schnürchen und ich war früher fertig als geplant.

Und wieder mal bin ich total geflasht von der Wirkung.

Sich wirklich auf ein Thema einzulassen.
Ins Spüren zu gehen.
Und das dann kreativ auszudrücken. Das ist einfach magisch.

Ich liebe meine Workshops.
Und ich liebe meine treueste Teilnehmerin.

Danke Barbara –
es war mir heute wieder ein großes Vergnügen 😉

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Grenzen setzen und Nein sagenFür mich, wie für sehr viele andere Menschen,ist das ein sensibles, oft konfliktbehaftetes ...
24/04/2026

Grenzen setzen und Nein sagen

Für mich, wie für sehr viele andere Menschen,
ist das ein sensibles, oft konfliktbehaftetes Thema.

Ich habe mich sehr, sehr lange davor gedrückt,
mich wirklich damit auseinanderzusetzen.

Meine Grenzen wahrzunehmen.
Sie zu fühlen.
Und sie auch zu benennen.

Ich übe täglich.

Und genau das ist ein wichtiger Punkt.

Es ist nichts, was man „versteht“
und dann plötzlich kann.

Sondern etwas, das man erlebt.

Deshalb ist mein Workshop ein Erfahrungsraum.

Ein Raum, in dem du:

– einen Zugang zu deinen eigenen Grenzen bekommst
– dein JA zu dir selbst spürst
– dich damit wirklich beschäftigst (nicht nur im Kopf)
– ganz praktisch übst und ausprobierst

Damit dieses sensible Thema leichter und zugänglicher wird.
Und nichts mehr ist, dem du ausweichen musst

✨ Freitag, 1. Mai  9–13 Uhr bei mir in meinem Atelier in Brixen (150€)

Wenn du Lust hast, mit dir und deinen Grenzen auf Tuchfühlung zu gehen, melde dich super gerne🩷🔑🩵

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Ich muss nichts erzwingen!Kleine Erinnerung an mich selbst(und dich, wenn du auch gerne in den Funktionsmodus rutschst):...
23/04/2026

Ich muss nichts erzwingen!

Kleine Erinnerung an mich selbst
(und dich, wenn du auch gerne in den Funktionsmodus rutschst):

Ich muss heute nichts erzwingen. Jupp👌🗝✨️

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Indirizzo

Brixen

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