Magdalena Kofler - Personal Training & Health Expertise
Personal Training & Health Expertise
k. Psychoneuroimmunologie
13/01/2026
Du leidest unter trockener Haut und löst das nur mit Hautcremes?
Ein Blick hinter die Kulissen verrät mehr über die eigentliche Ursache deiner Hautsymptome.
Schon mal an deine Schilddrüse gedacht?
09/01/2026
Haut- und Darmprobleme sind nicht Ausdruck von zu wenig äußerer Pflege und falschen Detox- Diäten.
Sie entstehen durch Kompensationsmuster, wenn es etwas über längere Zeit gehalten, getragen, umreguliert werden muss.
Egal ob es sich dabei um emotionale Muster, oder um immunologischen Stress handelt - erst wenn die Ursache bekannt ist, kann eine nachhaltige Lösung stattfinden.
Schönheit kommt also tatsächlich von Innen 😉.
Wenn du glaubst, dass dies der richtige Weg für dich ist, dann melde dich für ein kostenloses Kennenlerngespräch.
08/01/2026
Du möchtest einen tieferen Einblick in die Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie, sowie in meine Gesundheitsphilosophie?
Dann sind diese Termine eine tolle Gelegenheit für dich!
Details und Links folgen.
Speichere dir diesen Beitrag um darauf zurückgreifen zu können.
03/01/2026
Reflux & Sodbrennen – was die Wissenschaft zeigt:
• Reflux ist nicht zwingend nur ein Magen- bzw. Verdauungsproblem.
→ beteiligt sind auch Atmung, Zwerchfell & Nervensystem
• Chronische Mundatmung:
→ meist eine funktionelle Anpassung (z. B. Stress, Schlafmangel, dysreguliertes Nervensystem)
→ oft verbunden mit flacher Atmung & veränderter Zungenlage
→ kann die Reflux-Mechanik ungünstig beeinflussen
Fazit:
Reflux ist häufig ein Regulationsphänomen.
Atem- und Mundfunktion sind relevante, wissenschaftlich untersuchte Einflussfaktoren.
Mehr dazu gibt es heute in meinem Newsletter.
Fazit: Mundatmung ist keine alleinige, direkte Ursache für Magenprobleme. ABER: Dein Atemmuster beeinflusst sehr viele Systeme und kann Reflux und Sodbrennen mit verursachen und intensivieren.
Übrigens: Mundatmung verändert so einiges!!:
Dein Kiefer, dein Gesicht, deine Zahngesundheit, dein Mundmilieu, deine gesamte Verdauung, stille Entzündungen, Schlaf, Energielevel & Konzentration, deine Muskelspannung im gesamten Körper, sowie auch die Spannung in Brust und Magen.
Richtig ist: Deine Haut ist mehr als du denkst – sie ist ein aktives Organ, das ständig mit unserem Immunsystem, Hormonsystem und Nervensystem kommuniziert.
Darum ist ihre Gesundheit entscheidend:
• ✨ 1. Hautbarriere & Immunität
Eine gestörte Hautbarriere erhöht die Durchlässigkeit für Umweltstoffe und Pathogene. Das aktiviert das Immunsystem und kann zu chronischen Entzündungen führen. Ein zentrales Protein: Filaggrin, das die Struktur der Barriere maßgeblich stabilisiert. (PMID: 34116898)
• ✨ 2. Haut als neuroendokrines Organ
Die Haut produziert Melatonin, Serotonin, Cortisol und Vitamin D lokal. Diese Substanzen modulieren wichtige Prozesse. (PMID: 21519402, MDPI 2025)
• ✨ 3. Hautmikrobiom & Immuntoleranz
Ein vielfältiges Hautmikrobiom unterstützt die Barriereschutzmechanismen und reguliert lokale Immunantworten. Dysbiosen – z. B. Überwucherung von Staphylococcus aureus – erhöhen das Entzündungsrisiko. Die Mundschleimhaut wirkt hier ergänzend: Sie ist entscheidend für die Entwicklung von Immuntoleranz. (PMID: 34445108)
• ✨ 4. Haut-Nervensystem-Verbindung
Die Haut steht über neuronale Signalwege mit dem Gehirn in Verbindung. Emotionale, soziale und biologische Stressoren wirken unmittelbar auf Hautzellen – und umgekehrt modulieren Hautprozesse neuroendokrine und immunologische Reaktionen.
Umgekehrt können viele krankheitsfördernde Prozesse über eine gesunde Hautbarriere neu reguliert und damit systemische Gesundheit positiv beeinflusst werden.
Fazit:
Deine Haut ist wie ein kleines Ökosystem. Das gesamte Milieu entscheidet darüber, wie gesund es sich entwickelt.
Daher: ja, eine kranke Hautbarriere ist Startschuss für viele Prozesse und chronische Krankheiten. Und nicht nur eine Creme beeinflusst ihr Strahlen, sondern jedes Element, das für ein gesundes Milieu sorgt – ja, auch dein Spirituelles und soziales Wohlbefinden. Ganz nach der Aussage: Die Mikrobe ist nichts – das Milieu ist alles.
1. 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐑𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠
„Psychosomatik“ impliziert oft, dass etwas von der Psyche in den Körper wirkt – also: psychische Probleme führen zu körperlichen Beschwerden. Das ist zwar manchmal so, aber es greift viel zu kurz. In der Realität ist es immer ein bidirektionaler Prozess. Körper und Geist sind nicht zu trennen. Eine Entzündung im Darm kann Depressionen fördern, und Stress kann Entzündungen verstärken – das geht in beide Richtungen.
2. 𝐒𝐭𝐢𝐠𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠
Psychosomatik wird im Alltag oft missverstanden nach dem Motto: „Das bildest du dir ein“ oder „Das ist ja nur psychisch“. Das kann Betroffene zusätzlich belasten und ihre Symptome abwerten. In der kPNI betonen wir, dass jedes Symptom eine reale, biologische Grundlage hat – auch wenn es über psychische Mechanismen ausgelöst oder verstärkt wird.
3. 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐟𝐞𝐡𝐥𝐭
Psychosomatik fokussiert zu sehr auf die Achse Psyche → Körper. Die kPNI denkt in Systemen: Immunsystem, Nervensystem, Hormonsystem, Verdauungssystem, Muskulatur etc. Alle sind durch Netzwerke verbunden. Zum Beispiel beeinflusst Schlaf die Immunabwehr, Ernährung das Gehirn, Bewegung die Stimmung. Das lässt sich nicht auf „Psyche macht Körper“ reduzieren.
4. 𝐌𝐨𝐝𝐞𝐫𝐧𝐞 𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠
Neuere neuroimmunologische Forschung zeigt klar, dass psychische und körperliche Prozesse gemeinsame biologische Grundlagen haben. Depression ist z. B. nicht „nur psychisch“, sondern oft mit chronisch niedriggradigen Entzündungen verknüpft. Psychosomatik trennt noch zu sehr, während kPNI integriert.
👉 Deshalb spreche ich lieber von „Psycho-Neuro-Immuno-Endokriner Regulation“ oder einfach von systemischer Gesundheit. Das drückt besser aus, dass es kein „oben/unten“ oder „Psyche/Körper“ gibt, sondern ein dynamisches Zusammenspiel.
03/09/2025
In der klinischen Psychoneuroimmunologie verbinden wir Symptom mit Ursache und Mechanismus.
Erst wenn wir diese Verknüpfung verstehen, können wir nicht nur Symptome lindern, sondern echte Veränderung bewirken.
Dafür dürfen wir zuhören.
Auch mal zwischen den Zeilen lesen.
Wieder Zeit investieren.
Und du?
Nicht sofort am Symptom erschrecken. Schließe deine Augen, halte mal kurz Inne. Was „hörst“ du?
Das ist (präventive) Medizin der Zukunft.
Das ist Longevity.
Das ist Gesundheit 2.0
30/07/2025
Kontext schlägt Supplement!
Nichts ist per se gut oder schlecht.
- Entzündung ist nicht schlechter als Antientzündung.
- Oxidation nicht schlechter als Antioxidation.
- Wachstum nicht schlechter als Antiwachstum.
- Anspannung ist nicht schlechter als Entspannung
Cortisol ist lebensnotwendig, wirkt entzündungshemmend und mobilisiert Energie. Nur chronisch erhöhte Spiegel (z. B. durch Dauerstress) sind problematisch.
Akute Entzündung ist essenziell für Heilung. Erst die chronische, stille Entzündung (low-grade inflammation) wird pathologisch.
Zellwachstum, Proliferation und Apoptose (kontrollierter Zelltod) sind Teil des gesunden Gleichgewichts. Dysbalancen (z. B. unkontrolliertes Wachstum) führen zu Krankheiten.
Erst der Kontext, die Situation, gibt dem eine Bewertung.
Alles, was existiert, ist sinnvoll – sonst gäbe es das nicht. Das ist Evolution.
Es ist unser heutiger moderner Lebensstil, unser Kontext, der alles durcheinanderbringt
– und es letztlich als Text-Kontext-Problem wieder ausspuckt.
Wir haben Entzündungen dort, wo sie nicht hingehören,
viel zu lange präsent und nicht effizient.
Wachstum geschieht nicht dort und wann es gebraucht wird,
sondern zeigt sich als Akne, Zysten, Krebs, Endometriose, Übergewicht.
Cortisol ist nicht aktiv, um uns tagsüber wach und lernfähig zu halten,
sondern tritt auf, wenn wir eigentlich Ruhe und Regeneration brauchen.
Und auch Darm und Haut senden Signale.
Ich bin davon überzeugt: Wir können unsere Gesundheit/Biologie nicht mit einzelnen Supplementen hacken. Es ist der Kontext der überhaupt den grundlegenden Rahmen bestimmt.
Ein Supplement kann helfen/ausgleichen, aber erst der Kontext bestimmt seinen Wert.
25/07/2025
Sie haben zu viel Stress. Sie müssen dringend Stress reduzieren.“
Damit verließ sie die fünfte Praxis. Und wusste genauso wenig wie vorher.
Denn so einfach dieser Satz klingt – so sinnlos ist er auch.
Stress ist ein Wort, das wir alle kennen.
Ein Zustand, der für alles herhalten muss, was aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Doch was sagt dieses Wort eigentlich über dich aus?
Gar nichts.
Es sagt nichts über dich aus.
Nichts über die Ursache.
Und schon gar nichts über die Lösung.
Also suchen wir weiter.
Im Mikrobiom, in der Hormonlage, im Nährstoffprofil.
Und siehe da: überall findet man „etwas“.
Ein Ungleichgewicht. Ein Mangel. Eine Auffälligkeit.
Doch das ist oft nur die Folge, die Strategie diese Misslage am Laufen zu halten– nicht die Wurzel.
Was fehlt, ist das Rütteln an der Wurzel.
Dort, wo Veränderung beginnt.
Nicht in fünf Tagen.
Aber vielleicht mit einem ersten ehrlichen Blick nach innen.
Vielleicht mit dem Mut, wieder zu spüren, statt nur zu analysieren.
Denn was ich bei meinen Klientinnen sehe:
Wir denken, wir müssen mehr verstehen.
Doch manchmal liegt die erste Antwort im Fühlen. Im Raum dazwischen.
Im echten Kontakt mit sich selbst.
✨ Die Alternative? Eine Spirale aus Symptomen.
Du eliminierst eins – das nächste wartet schon.
🎯 Die Einladung?
Zurück zum Ursprung. Zurück zur Verbindung.
Es ist vielleicht nicht die einfachste Reise.
Aber vielleicht die wichtigste deines Lebens.
Vielleicht hast du dir einen konkreteren Inhalt zum Thema Haut und Stress erwartet.
Doch was die allermeisten brauchen, ist nicht das nächste Suplement oder die nächste Entspannungssitzung, sondern Mut für echte Veränderung.
19/07/2025
Es ist die hungrige Welt, die zu hungrig ist, das Wunder im Gewöhnlichen zu sehen“.
Ist Biohacking und Longevity das „gesunde“ Gesicht von immer höher, schneller, weiter?
Ich bin fest davon überzeugt, dass wir unsere Biologie nicht hacken können um maximale Gesundheit zu erreichen.
Denn: Wir überschätzen Biochemie und unterschätzen was letztendlich alles Einfluss darauf hat.
Kein Immunprozess, kein Hormon, keine Zelle reagiert isoliert.
Sie reagieren auf Kontext.
Auf Umwelt. Auf Haltung. Auf die innere und äußere Welt.
Jedem Prozess steckt eine Geschichte zu Grunde. Geschichten, die wir über uns selbst erzählen. Geschichten, die wir glauben. Das Narrativ unserer Gesellschaft.
Geschichten - simpel, aber mächtig.
Das ist nicht spektakulär.
Aber es ist das Wesentliche.
Und es braucht Mut, sich dem zu stellen.
Mut, Langsamkeit auszuhalten.
Mut, dem Gewöhnlichen wieder Bedeutung zu geben.
Und für Therapeuten, Gesundheitscoaches und Ärzte bedeutet das:
Höre dir die Geschichten an, die Menschen zu erzählen haben. Sehe die Person - verurteile nicht.
Erkenne den „frame“ und ersetze ihn durch einen neuen (reframing).
(Das Zitat ist inspiriert aus dem Film „the Wonder“ von Sebastián Lelio.)
16/07/2025
MeTime ist nicht immer eine entscheidende Ressource, sondern ganz oft ein Symptom einer tiefersitzenden Wunde.
Kennst du das?:
„Ich halte das nur durch, wenn ich regelmäßig Zeit für mich habe. Aber irgendwie reicht sie nie.“
Doch ich weiß, auch aus eigener Erfahrung: dieser Wunsch zeigt meist eine tieferliegende Dysbalance:
🧠 Dein Nervensystem befindet sich chronisch im aktivierten Modus. Oft auch nur lokal - nicht bewusst wahrnehmbar, aber aus Schutz.
🧬 Dein Immunsystem ist überreguliert – überreizt - überfordert.
🫀 Deine biologischen Rhythmen laufen im Konflikt mit den äußeren Anforderungen.
🐚Verdauung und Hautgesundheit schicken Signale, weil alle Systeme pausenlos für das Ziel hinterm Stressor arbeiten.
In so einem Zustand wird MeTime zur Notfallmaßnahme,
aber nicht zur echten Lösung.
Denn Gesundheit entsteht nicht durch das Einfügen von Pausen,
sondern durch das Gestalten von Kontexten,
die deinem System wieder Sicherheit, Zugehörigkeit und Ordnung ermöglichen.
Die Frage ist also nicht: Wie kannst du mehr MeTime einplanen?
Sondern: Was in deinem Alltag bringt dich überhaupt erst so aus der Regulation?
Unser heutiger Kontext ist schnelllebig, laut und reizüberflutet, gefüllt mit wertloser Ablenkungen.
Gerade wir Frauen wollen meist trotzdem irgendwie alles - irgendwie klappt das schon - ganz bestimmt - das kriegen wir schon auch noch hin.
Doch für wem möchtest du WIRKLICH sichtbar sein? Und was feilt nur an der äußeren Hülle?
Ich glaube: Life isn‘t always simple - it doesn‘t have to be. But it‘s the simple things that realign us.
2025 hat mir gezeigt: Die allerwichtigste Form des „Ich sehe dich“ ist jene innerhalb der eigenen Familie und Freunde.
22/06/2025
Ich werde egoistisch, wenn es laut wird.
Ich bin immer stark – auch wenn alles brennt.
Ich stehe an der Spitze der Abwehr, wenn es brenzlig wird.
Ich bin nicht schwach – nur weil du dich gerade so fühlst.
Ich bin dein 24h-Wächter, dein Ritter in Not,
dein Bodyguard für Leib und Seele.
Ich arbeite ständig – selbst wenn du es nicht bemerkst.
Ich rede, wenn du nicht mehr zuhörst.
Ich zeige mich, wenn du mich übersiehst.
Aber ich kann Fehler machen, wenn alles zu viel ist.
Bin ich deshalb schwach?
Nein.
Ich schütze dich.
Ständig. Kompromisslos. Hocheffizient. Immer.
Koste es, was es wolle.
Was du spürst,
ist nur der Preis dafür:
Ich bin dein Immunsystem.
Wissenschaftliche Ergänzung:
Das „Selfish Immune System“ beschreibt ein Phänomen, bei dem das Immunsystem sich selbst zur obersten Priorität macht – wenn es notwendig ist. Es entzieht anderen Organen Energie und Ressourcen, um seine Funktion zu sichern.
Darmprobleme, Hautreaktionen, Infektanfälligkeit oder chronische Erschöpfung können Zeichen dafür sein, dass dein Immunsystem alles gibt – dafür Ressourcen klaut, Umleitungen zu seinem Gunsten erstellt und dich gleichzeitig bittet, genauer hinzusehen.
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„Persönliches Training“ steht für mich für Individualität, hochwertiges sowie nachhaltiges Training, intensive und einfühlsame Betreuung auf mentaler und körperlicher Ebene und sicherer Erfolg.
Zumindest ist das mein Ziel, aber wenn auch du fest davon entschlossen bist diesen Weg bis zum Ende zu gehen, dann ist nachhaltiger Erfolg garantiert!
Was biete ich dir damit eigentlich?
Hast du schon mal damit begonnen etwas für dich selbst zu tun, etwa durch Bewegung und Ernährung die dir anscheinend guttun sollte? Wie oft hast du dies aber wieder nach einer Weile aufs Eis gelegt? Bestimmt aus einem einfachen Grund: Die gewünschten Erfolge blieben aus, du wusstest nicht was am besten für
dich wäre und Spaß machte es auch keinen. Schließlich hast du sogar dein Ziel aus den Augen verloren.
Was glaubst du würde jedoch passieren, wenn du ganz plötzlich wüsstest was tun, wenn du auf einmal dein Ziel gefühlt schon fast in greifbarer Nähe hättest und du voller Motivation regelmäßig dein Training durchführst. Und nicht nur das…stell dir vor du entwickelst plötzlich eine ganz eigene Vision von dem was du erreichen möchtest. Aus dieser Vision würde ein Tun entstehen und aus dem Tun endlich Wirklichkeit. Du würdest da stehen voller Freude, Selbstsicherheit, neuem Ehrgeiz und Stolz etwas erreicht zu haben; etwas von dem du zuerst nur geträumt hast bzw. nicht einmal wusstest, dass du so weit kommen könntest.
Ja genau, das kann passieren und ich betreue dich auf deinen Weg dorthin; ganz individuell und persönlich!