07/01/2026
Erfahrungsbericht – 2026 (3. Ausgabe)
Ein bekanntes Sprichwort sagt: Aller guten Dinge sind drei. Hier ist also mein dritter Erfahrungsbericht für das Jahr 2026.
Dieser Beitrag ist das wörtliche Zeugnis einer Begegnung mit einer 40-jährigen Frau, die unter sakrolumbalen Schmerzen in Verbindung mit einer teilweisen Lähmung des rechten Beins litt. Konkret war sie nicht mehr in der Lage, sich auf die Zehenspitzen zu stellen oder auch nur die Fersen vom Boden abzuheben.
Sie wurde mir von ihrem Physiotherapeuten überwiesen, der trotz regelmäßiger Behandlung seit Monaten keine echte Verbesserung mehr feststellen konnte und leider keine weitere therapeutische Lösung anbieten konnte. Daher empfahl er ihr die Bioresonanz in Mersch.
Erstes Gespräch
Unser erstes Treffen begann mit folgenden Worten:
„Ich hoffe sehr, dass Sie mir helfen können … Sie sind meine letzte Hoffnung.“
Da nichts gegen eine Bioresonanz-Sitzung sprach, schlug ich meiner Klientin vor, mit dem Messverfahren zu beginnen.
Sie stimmte zu – die Sitzung konnte starten.
Das Ziel dieser ersten Sitzung war klar definiert: die Schmerzen im rechten Sakroiliakalbereich zu lindern.
Ziel erreicht.
Zweites Gespräch
Die zweite Sitzung begann mit einer völlig anderen Stimmung:
„Seit meinem letzten Besuch bei Ihnen sind meine Rückenschmerzen verschwunden. Um ehrlich zu sein, bin ich auf Empfehlung meines Physiotherapeuten gekommen, aber innerlich dachte ich, das sei nur Bluff. Heute muss ich zugeben, dass die Bioresonanz wirklich funktioniert. Wenn Sie noch einen Termin frei haben, würde ich Ihnen gerne meinen Schwiegervater schicken – er könnte das sehr gut gebrauchen!“
Ich erklärte ihr daraufhin das Ziel der zweiten Sitzung:
„Wir werden diese Sitzung nutzen, um zu versuchen, die Fersen vom Boden abzuheben und Ihnen – wenn möglich – zu erlauben, sich auf die Zehenspitzen zu stellen. Sie kennen den Ablauf inzwischen, ich starte die Messung.“
Nach 20 Minuten Messung und 30 Minuten Metatherapie waren die Ergebnisse deutlich sichtbar:
Meine Klientin steht neben mir schmerzfrei auf den Zehenspitzen.
Die Emotionen sind überwältigend. Die Tränen sind nicht weit.
Die Ausdauer meiner Klientin, kombiniert mit der Empfehlung ihres Physiotherapeuten, hat es ermöglicht, dieses inzwischen stark einschränkende Handicap zu überwinden.
Schlusswort
Meine Klientin schließt mit folgenden Worten:
„Ich werde endlich wieder arbeiten können. Der arbeitsmedizinische Dienst hatte mich seit Juli arbeitsunfähig geschrieben. Dank Ihnen kann ich nun endlich wieder ein normales Leben führen. Ich weiß gar nicht, wie ich Ihnen danken soll …“
Wenn Sie jemanden kennen, der mit ähnlichen Schwierigkeiten konfrontiert ist, zögern Sie nicht, diesen Erfahrungsbericht zu teilen.
Vielleicht schenken Sie damit – ohne es zu wissen – Hoffnung und neue Kraft für jemanden, der sie dringend braucht.
Biorésonance Center Mersch
13, Rue Docteur Ernest Feltgen – 7531 MERSCH
Tel.: +352 27 84 93 88