19/04/2026
Fluorid und seine Auswirkung auf die Schilddrüse - eine Gesellschaft in der Depression
Eine Substanz, der niemand entkommt
Es gibt Stoffe, die begegnen uns so selbstverständlich, dass wir aufgehört haben, sie zu hinterfragen. Fluorid ist einer davon. Es steckt in der Zahnpasta, die wir uns jeden Morgen auf die Zahnbürste drücken, im Trinkwasser mancher Länder, in verarbeiteten Lebensmitteln, in Pestiziden auf konventionell angebautem Gemüse, in Teesorten, in bestimmten Medikamenten.
Von der Kindheit bis ins hohe Alter nimmt die moderne Gesellschaft Fluorid täglich und in mehrfacher Form zu sich – oft ohne es zu wissen, fast immer ohne es zu wollen.
Dabei gilt Fluorid in weiten Teilen der offiziellen Medizin und Zahnmedizin als Wohltäter. Die Geschichte, die uns erzählt wurde, ist einfach und eingängig: Fluorid schützt die Zähne, härtet den Zahnschmelz, beugt Karies vor. Diese Botschaft ist so tief in unser kollektives Bewusstsein eingeschrieben, dass kritische Stimmen dazu bis vor wenigen Jahren kaum Gehör fanden.
Doch die Datenlage verändert sich – und mit ihr sollte sich auch unser Blick auf diesen Stoff verändern.
Denn Fluorid tut etwas, das in der offiziellen Kommunikation so gut wie nie erwähnt wird: Es verdrängt Jodid an der Schilddrüse. Und diese eine Tatsache hat Konsequenzen, die weitreichender sind als die meisten von uns ahnen.
Fluorid und seine immense Auswirkung auf die Schilddrüse - eine Gesellschaft in der Depression Es gibt Stoffe, die begegnen uns so selbstverständlich, dass wir aufgehört haben, sie zu hinterfragen. Fluorid ist einer davon. Es steckt in der Zahnpasta, die wir uns jeden Morgen auf die Zahnbürste d...