Geburt einer Mama

Geburt einer Mama Midwife in Portugal / Hebamme a.D.

09/04/2026

Man hört diesen Satz immer wieder:
„Früher sind mehr Frauen bei der Geburt gestorben.“
Und ja, das stimmt.
Aber dieses Argument wird heute oft falsch genutzt.

Denn es lag nicht daran, dass es weniger Kontrollen oder Eingriffe gab.
Und erst recht nicht daran, dass Frauen ihre Kinder zuhause geboren haben.
Im Gegenteil: Viele Frauen sind nach Krankenhausgeburten gestorben.

Es lag an etwas ganz anderem…

Ärzte sind damals von Obduktionen direkt in den Kreißsaal gegangen, ohne sich die Hände zu waschen 🤯. No joke ..
Die ( heute logische ) Folge: Infektionen & unzählige vermeidbare Todesfälle.

Erst als Ignaz Semmelweis diesen Zusammenhang erkannte und Händedesinfektion einführte,
sank die Sterblichkeitsrate von über 10 % auf 1–2 %.
Und trotzdem wurde er belächelt und nicht ernst genommen. Bis wir verstanden haben, was Keime, Viren und Bakterien so anrichten ..

Wenn du also heute hörst, dass Geburten früher „einfach gefährlicher“ waren, um Interventionen zu rechtfertigen, weißt du jetzt, woran es wirklich lag. 💩

Es geht nicht immer darum, mehr zu tun.
Manchmal geht es darum, das Richtige zu verstehen.

Hast du diesen Satz schon einmal gehört ?

Speicher dir den Beitrag, damit du dir keinen Quatsch mehr erzählen lassen musst und folge .vivian für mehr ehrliche Aufklärung!

08/04/2026

Ich wünsche mir eine Welt, in der Frauen sich in ihrer Schwangerschaft und unter der Geburt sicher, gehalten und zutiefst verbunden fühlen.

Eine Welt, in der Geburt wieder als das gesehen wird, was sie ist: kraftvoll, transformierend und heilig.

Und genau deshalb bilde ich Wächterinnen der Geburt aus. Frauen, die erinnern.
Die halten, ohne zu bewerten.
Die wissen, dass eine Geburt nicht „gemacht“, sondern getragen wird.

Mein Wunsch ist es, dass jede Frau eine Begleitung an ihrer Seite hat, die sie wirklich sieht.
Die ihr Vertrauen stärkt, statt Angst zu säen.
Die den Raum schützt für ihre Intuition, ihre Stimme, ihren ganz eigenen Weg durch diese Geburt.

Denn so viele Frauen gehen heute durch Geburten, die sich nicht nach ihnen anfühlen.
Und das darf sich verändern. Mit deiner Hilfe!

🤍 Deshalb vergebe ich dieses Jahr wieder ein Stipendium für meine „Wächterin der Geburt“ Doula Ausbildung und verschenke einen Platz für diesen Weg.

Für eine Frau, die diesen Ruf spürt.
Die bereit ist, diesen Weg zu gehen ..für sich und für andere Frauen.

Wenn du fühlst, dass das für dich sein könnte:
→ kommentiere unter diesem Beitrag mit “Doula” und deiner Vision .. 🤍
→ und melde dich zum kostenlosen Infocall am 11.04. an

Dort teile ich alle Infos zur Teilnahme.

Die Teilnahme am Stipendium ist auch für all Frauen, die bereits angemeldet sind 🤍

Wenn du diese Anzeichen kennst, kannst du deinem Körper vertrauen, statt in die Angst zu rutschen. Wenn du sie nicht ken...
07/04/2026

Wenn du diese Anzeichen kennst, kannst du deinem Körper vertrauen, statt in die Angst zu rutschen.

Wenn du sie nicht kennst, wirken sie oft plötzlich überwältigend und der Kopf versucht, die Kontrolle zu übernehmen.

Wissen schenkt dir Ruhe.
Es hilft dir zu verstehen, was dein Körper gerade leistet. ✨

Kanntest du alle diese Anzeichen ( vor deiner Geburt ) ?

07/04/2026

Wenn du diese Dinge unter Geburt kennst, kann das deine Geburt verändern 👇👇
1. Erbrechen 🤍
Der Körper pausiert die Verdauung, um seine gesamte Energie auf die Gebärmutter zu konzentrieren.
Das ist ein häufiges Zeichen dafür, dass die Öffnung des Muttermundes bereits fortgeschritten ist.

2. Unwillkürlicher Stuhlgang 🤍
Der Druck des Babykopfes auf den Enddarm drückt den Darminhalt nach außen.
Für das Geburtsteam bedeutet das, dass sich das Baby im Geburtskanal nach unten bewegt.

3. Unkontrollierbares Zittern🤍
Der Körper kann durch einen Schub von Adrenalin und Hormonen stark zittern, ähnlich wie bei starkem Frösteln.
Das ist normal und vorübergehend.

4. Abwesender Blick (Übergangsphase) 🤍
Die Mutter geht in einen tiefen, nach innen gerichteten Zustand.
Sie kann distanziert oder „wie woanders“ wirken, während ihr Körper sich ganz auf die Geburt konzentriert.

5. Plötzliche Wesensveränderungen 🤍
Es können Reizbarkeit, enorme Intensität oder emotionale Ausbrüche auftreten. Das passiert, wenn der Körper a seine physischen Grenzen stößt und der Oxytocin-Spiegel im Nervensystem sein Maximum erreicht.

6. Ein charakteristischer Geruch 🤍
Ein metallischer oder leicht süßlicher Duft kann den Raum erfüllen. Er entsteht durch die hormonelle Aktivität und die Mischung der verschiedenen Körperflüssigkeiten während der Geburt.

7. Urlaute und Töne 🤍
Stöhnen, tiefe Töne oder tiefes Brummen helfen dabei, den Druck nach unten zu leiten. Diese Laute unterstützen das Tiefertreten des Kindes und können Schmerzen lindern.

8. Hitzewallungen und Kälteschauer 🤍
Plötzliche Hitzewellen, gefolgt von Frösteln, die durch hormonell bedingte Temperaturschwankungen verursacht werden.

9. Ungewöhnliche Positionen 🤍
Ein instinktiver Drang zu hocken, zu knien oder in den Vierfüßlerstand zu gehen. Diese Positionen helfen, Schmerzen zu lindern und unterstützen die Abwärtsbewegung des Babys.

10. Schläfrigkeit zwischen den Wehen 🤍
Manche Mütter „schalten“ zwischen den Wehen für Sekunden komplett ab. Endorphine wirken wie ein natürliches Schmerzmittel und ermöglichen kurze Erholungspausen.

Kanntest du alle 10?

Folge .vivian 🤍

05/04/2026

Ich bin ehrlich sprachlos… 🤯
Wie kann man auch nur in Erwägung ziehen, so einen wichtigen Entwicklungs- und Näheprozess ersetzen zu wollen?

Stillen ist so viel mehr als nur Nahrung.
Es ist Nähe, Regulation, Verbindung, Sicherheit.
Es ist dieser leise, intime Raum zwischen Mutter und Kind, in dem so viel entsteht, was man nicht programmieren kann.

Und genau das macht doch irgendwie Angst…
Dass wir anfangen, etwas so zutiefst Menschliches durch Technik zu imitieren, als wäre es austauschbar.
Als könnte man Wärme, Blickkontakt, Herzschlag und Intuition einfach ersetzen.

Fortschritt ist wichtig, ja.
Aber nicht um den Preis, dass wir vergessen, was uns eigentlich menschlich macht.

Das ist krank 😢

05/04/2026

Folge .vivian für ehrliche und menschliche Aufklärung!

Ich bin ehrlich sprachlos… 🤯
Wie kann man auch nur in Erwägung ziehen, so einen wichtigen Entwicklungs- und Näheprozess ersetzen zu wollen?

Stillen ist so viel mehr als nur Nahrung.
Es ist Nähe, Regulation, Verbindung, Sicherheit.
Es ist dieser leise, intime Raum zwischen Mutter und Kind, in dem so viel entsteht, was man nicht programmieren kann.

Und genau das macht doch irgendwie Angst…
Dass wir anfangen, etwas so zutiefst Menschliches durch Technik zu imitieren, als wäre es austauschbar.
Als könnte man Wärme, Blickkontakt, Herzschlag und Intuition einfach ersetzen.

Fortschritt ist wichtig, ja.
Aber nicht um den Preis, dass wir vergessen, was uns eigentlich menschlich macht.

Das ist krank 😢

Folge .vivian für ehrliche und menschliche Aufklärung!

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