Mediation Beckmann

Mediation Beckmann Du hast den Mut gefunden Dich einem Konflikt zu stellen, um die Sache nun eigenverantwortlich aus de

Wir können Dir / euch dabei helfen eure Vereinbarungen zu finden, um eure Beziehung zu einem Abschluss zu bringen. Als langjähriges Duo können wir uns in eure Gefühle hinein versetzen. Mit unserem kommunikativen und psychologischen Hintergrund, der sich auf vielfältige Arten erprobt hat, stehen wir euch kompetent und lebensnah zur Seite.

Adress

Vänersborgsvägen 4
Åmål
66231

Öppettider

Måndag 09:00 - 20:00
Tisdag 09:00 - 20:00
Onsdag 09:00 - 20:00
Torsdag 09:00 - 20:00
Fredag 09:00 - 20:00
Lördag 09:00 - 15:00

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Our Story

Erfolgreiche Mediation bedeutet, einen Konflikt unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen aller Beteiligten zu lösen. Die Konfliktparteien werden als Medianten dabei unterstützt, Ihre ganz eigene Lösung im Detail zu gestalten. Was Gerechtigkeit bedeutet, liegt dabei in der Hand der Beteiligten. Mediation oder vor Gericht ziehen? Kommt es vor Gericht zu einem Vergleich gibt es häufig zwei Verlierer. Der Richter schlägt den Vergleich nach Sach- und Gesetzeslage vor, oft fehlt die Zeit, alle Aspekte ausreichend zu bewerten. Dafür bindet ein Gerichtsverfahren viel Zeit in der Vorbereitung, dauert lange und ist mit vergleichsweise hohen Kosten verbunden. Typische Themen der Wirtschaftsmediation Arbeitswelt, Gruppe und Team, Unternehmensnachfolge, Leistung aus Werkvertrag, Bauleistung, IT-Leistung, Scheidung, Nachbarschaft, Tier, Unternehmensnachfolge, Bauprojekt, Handwerkerleistung Konstruktive Lösung Konfliktparteien, die die Chance auf eine konstruktive Lösung vorziehen, eine Lösung bei der es zwei Sieger geben kann, finden in der Mediation eine wirkungsvolle Alternative. Ein Win-Win Ausgang erhöht die Bereitschaft, die vereinbarten Maßnahmen einzuhalten und schafft ein angenehmes und produktives Klima für die Zukunft. Mediation bietet eine gute Chance für die Konfliktparteien, sich nach der Klärung persönlich wieder verstehen. Das sollte natürlich immer ein Ziel sein und ist besonders erstebenswert bei Streitigkeiten die das soziale Umfeld betreffen, zum Beispiel innerhalb einer Firma, mit dem Nachbarn, unter Freunden oder in der Familie. Mediation zur Produktivitätssteigerung im Unternehmen Konflikte zwischen Teams, Abteilungen, Mitarbeitern und Führungskräften haben negative Auswirkungen auf die Produktivität. In diversen Schattierungen wird Arbeitszeit wird auf den Streit verwendet, eine schlechte Stimmung raubt Energie und erhöht den Krankenstand, oder es werden gar die Kunden als Druckmittel eingesetzt. Die Mediation ist ein probates Mittel um die akuten Krisenherde zu entschärfen, sinnvolle Maßnahem zu evaluieren und wertvolle Mitarbeiter besser an das Unternehmen zu binden. Die Mediation ist ein strukturiertes Verfahren 5 Phasen der Mediation Arbeitsbündnis Themen Interessen Optionen Vereinbarung Jede Mediation durchläuft fünf Phasen. Der Prozess startet mit dem Arbeitsbündnis. Alle Beteiligten werden über das Verfahren und seine Regeln aufgeklärt. Nachdem jeder Einzelne das Arbeitsbündis bestätigt hat, wird der Fall thematisch gegliedert. Zu jedem Punkt dieser Themensammlung werden im folgenden die Interessen aller Beteiligten ergänzt. Diese Sammlung aller Aspekte war den Medianten bisher nicht bewusst. Neben den Sachthemen haben auch Emotionen einen festen Platz in der Interessensammlung. Es folgt ein Brainstorming, bei dem alle Medianten ihre Lösungsansätze aufzeigen. Diese Optionen werden dann gemeinsam bewertet, um die Schnittmenge der gemeinsam tragbaren Lösungen zu extrahieren. Zum Abschluss fixieren die Medianten ihre Lösung in einer schriftlichen Vereinbarung, die von allen Parteien unterzeichnet wird. Sechs Grundsätze bilden die Säulen der Mediation Allparteilich Selbstverantwortlich Vertraulich Informationsgleich Freiwillig Als Mediator habe ich die neutrale Position, die allparteilich handelt. Wenn zwischen den Medianten ein ungleiches Verhältnis der Kräfte herrscht, ist es meine Aufgabe, die schwächere Partei zu stärken und dabei neutral zu bleiben. Meine Kommunikationsfähigkeit ist entscheidend für die Aufgabe. Die Neutralität schliesst es aus, als Mediator mit einer Partei verwand oder befreundet zu sein. Als Mediant bekommen Sie die Gelegenheit und stehen gleichzeitig vor der Herausforderung, selber Verantwortung für ihre jeweilige Position und Lösung zu übernehmen. Dabei werden sie von mir unterstützt. Wieder ist meine Kommunkationsfähigkeit ein wichtiger Erfolgsfaktor um Ihren Gedanken bei der Sammlung der Interessen und Ihren eigenen Ideen bei den Lösungsoptionen den passenden Raum zu geben. Die abschliessende schriftliche Vereinbarung formulieren Sie selbst. Bei Bedarf mit angemessener Unterstützung. Die Inhalte jeder Mediation sind vertraulich und die Vertraulichkeit wird von allen Beteiligten im Arbeitsbündnis bestätigt. Die Vertraulichkeit ist wichtig im Rahmen der Selbstverantwortung, denn eine erfolgreiche Lösung muß vom Medianten gelebt werden und nur er kennt alle Aspekte, die zur Lösung geführt haben. Falls Inhalte der Mediation mit Personen ausserhalb des Raumes geteilt werden sollen, erfordert dieses das Einverständnis aller Medianten. Selbiges gilt natürlich auch, falls externe Berater oder weitere Medianten aktiv am Verfahren teilnehmen sollen. Sollte die Mediation nicht erfolgreich sein oder nicht zuende geführt werden, bleiben die Inhalte vertraulich und dürfen nicht vor Gericht verwendet werden. Der Mediator darf in der Sache nicht als Zeuge vor Gericht aussagen. Falls der Mediator auch Anwalt ist, darf er keine der Parteien vor Gericht vertreten. Bei Mediationen in einem Unternehmen gilt derselbe Grundsatz. Lediglich die getroffene Vereinbarung wird berechtigten Personen im Unternehmen offengelegt. Wer diese Personen sind, wurde zuvor im Arbeitsbündnis fixiert. Alle Medianten sollen dieselben Informationen haben. Mit diesem Grundsatz lassen sich Einzelgespräche zwischen dem Mediator und einem Medianten nur schwer vereinbaren. Andererseits kann ein Einzelgespräch manchmal helfen, den Grundsatz der Allparteilichkeit umzusetzen. Die Abwägung erfolgt im Einzelfall, wobei ich als Mediator anschließend den vollständigen Informationsaustausch sicherstellen muss. Die Medianten nehmen freiwillig an der Mediation teil. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein Mediant den Prozess jederzeit ohne Ergebnis abbrechen darf. Auch in diesem Fall gilt die Vertraulichkeit. Besonders brisant bei Mediationen, die von Unternehmen für seine Mitarbeiter organisiert wurden. Schlussendlich gilt auch hier die Selbstverantwortung des Medianten, ggf. vor anderen Instanzen im Unternehmen Rechenschaft für sein Handeln abzulegen.